T U S E I N T R A C H T
W I E S B A D E N
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Die Jugendmannschaften - Allgemeines
Jugendarbeit bei Eintracht Wiesbaden
Volleyball macht Spaß, und im Verein mit vielen Anderen noch mehr!
Schaut euch hier die Trainingszeiten für Jungs oder Mädchen an. Ihr seid herzlich eingeladen, mal zu einem Probetraining bei der Eintracht vorbeizuschauen!
Am Einfachsten wendet ihr euch an:
Uli Pogoda Bismarckring 38
65183 Wiesbaden
0611-732861
Gleich doppelten Grund zum Jubeln hatten die Volleyballschulmannschaften der Elly-Heuss-Schule am Mittwoch, den 03.02.2010, denn sowohl die Mädchen als auch die Jungen verteidigten beim Schulsportwettkampf „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 1997-2000) souverän den Titel des Stadtmeisters.
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Volleyballfreizeit auf der Loreley
23.10.2009 bis 25.10.2009, Jugend U18 und U20 26 Jugendliche und 3 Betreuer der Eintracht Wiesbaden verbrachten ein Wochenende gemeinsam im Turner- und Jugendheim auf der Loreley.
Freitag war Treffpunkt um 12:00h am Hauptbahnhof in Wiesbaden. Das Gepäck wurde in 2 Autos eingeladen und dann fuhren wir mit dem Zug bis St. Goarshausen.
Dort begann die erste „Trainingseinheit“, mit dem Aufstieg durch den herbstlichen Wald auf das Hochplateau der Loreley.
Nach etwas mehr als einer Stunde waren wir am Turner- und Jugendheim eingetroffen, dort gab es die Zimmeraufteilung und anschließend freie Zeit bis zum Abendessen.
Die Sporthalle liegt im Ortsteil Heide, etwa 15 – 20 Minuten zu Fuß entfernt und der Fußweg dorthin war am Abend, im Dunkeln, dann schon etwas Abenteuer.
Nach ein paar Übungen und lockerem Spielen, gab es nach der Rückkehr ins Turnerheim logistische Herausforderungen besonderer Art, durch die wenigen vorhandenen Duschen in der Herberge.
Am Samstag morgen war Frühstück um 8:00h (freundliches, aber nachdrückliches Wecken um 7:30h!) und danach ging es wieder in Richtung Sporthalle. Nach dem wir dort mit mühseliger Handarbeit das Langnetz aufbauen konnten (das Seil war gut 3-4 m in die Seilhülse rein gerutscht und musste cm um cm wieder raus geschoben werden!), standen dann wirkliche Trainingseinheiten auf dem Programm.
Zuspiel, Aufschlag/Annahme waren die Themen.
Danach zum Mittagessen, den nun bereits gut bekannten Weg zurück zum Turnerheim.
Am Mittag gab es die zweite Trainings-Einheit ab 15:30h, Themenschwerpunkt hier nun Annahme/Angriff.
Nach dem Abendessen war um 20:00h ein gemeinsamer Abend mit Vorträgen, Spielen und Späßen angesetzt, der sich dann in ein offenes Beisammensein wandelte und auch im späteren Verlauf auf die Zimmer und über die ganze Herberge verlagerte.
So konnten ein paar von uns Kontakt zu einer Studentengruppe aus Heidelberg knüpfen, die zur Begleitung von Gitarre Lieder bis in die Nacht sang.
Am nächsten morgen wurde dann noch ein gemischtes Turnier in der Sporthalle veranstaltet. Anschließend wurde zusammengepackt, und die letzte Mahlzeit stand an. Der Spüldienst hatte hier harte Arbeit vor sich, da es Suppe, Hauptgang und Nachspeise gab.
Fazit: Wer morgens nicht schnell aufstehen will, muss mittags länger spülen!
Um 13:45h war Treffpunkt vor dem Turnerheim, um in Richtung Bahnhof St. Goarshausen aufzubrechen. Der Weg über die Loreley-Treppe sollte kürzer und schneller sein. 20 Minuten bis St. Goarshausen stand da.
Leider steckte das komplette Wochenende in den müden Beinen, so dass wir den Zug gerade noch abfahren sahen. Wir brauchten für diese Strecke insgesamt 45 Minuten. Wahrscheinlich war die Zeitangabe nur für die Treppe gedacht gewesen.
Auch der versuch den Zug noch rennend zu erreichen, scheiterte an einem Irrweg kurz vor dem Bahnhof. Eine Stunde brachten wir dann am Rheinufer in der warmen Herbst-Sonne zu, bis der nächste Zug uns nach Wiesbaden zurück brachte.
Es gäbe noch viel mehr zu erzählen von diesem Wochenende, aber alles muss ja auch wieder nicht auf einer Homepage stehen.
3 Tage mit Wanderungen, Volleyball, Boule- und Kartenspielen, gemeinsamem Essen, Tisch- und Spüldiensten und Party haben mir zumindest viel Spaß gemacht und ich habe alle die dabei waren, etwas besser kennen gelernt (und kenne jetzt auch alle Namen!!:-) )
Uli Pogoda
Bilder in der Foto-Galerie!
 
 
Es fehlen Sporthallen in Wiesbaden!
Anmerkungen eines rein ehrenamtlich tätigen Jugendkoordinators im Bereich Volleyball.
Hinweis: Dies ist meine persönliche Meinung und nicht unbedingt die Meinung der Volleyballabteilung oder der Eintracht Wiesbaden.
Seit mehreren Jahren fehlen Hallenzeiten in Wiesbaden.
Trotz großer Ankündigungen schafft es die Stadt Wiesbaden nicht, ausreichende Kapazitäten für die Sportförderung - vor allem der Hallensportarten - zur Verfügung zu stellen.
Mit der Verkürzung der Schulzeit (G8) hat sich die Situation noch verschärft, die Schulen belegen die Hallenzeiten bis 18:00h intensiver (was ja gut ist!), die Vereine fallen dabei hinten runter. (was nicht so gut ist!)
Wenn Hallen erneuert werden, wird dabei nicht die Kapazität erweitert, was ja eigentlich bei einem Neubau möglich wäre, die Halle wird in derselben Größe erneut aufgebaut, obwohl eine Erweiterung möglich - und auch im Interesse der Schule wäre.
Warum auch immer noch Hallenzeiten für Rasensportarten komplett blockiert werden, ist auch nicht gänzlich einsichtig. So stehen von Frühjahr bis Herbst immer wieder ganze Hallen leer, weil sie für 6 -8 Wochen im Winter genutzt werden. Für Jugendtraining einer Hallensportart nützt mir aber eine Hallenzeit
für ein halbes Jahr im Sommer gar nichts, vor allem wenn im Winter
der Trainingsbetrieb dann ganz eingestellt werden muss.
Ich gehe davon aus, dass in Wiesbaden 2 Großsporthallen mit jeweils 3 (besser 4) Segmenten den Bedarf decken würden. Eine andere Möglichkeit wäre der Umbau (bei Neubau!) der kleineren Hallen, in diesen fehlen meist 2- 3m um sie für
2 Mannschaften parallel nutzen zu können.
Vor diesem Hintergrund versuchen wir als Abteilung mit einer intensiven Jugendarbeit die Trainingszeiten so zu gestalten, dass ein möglichst breites Angebot im Breitensport und eine Förderung von Talenten, entsteht.
Leider führt das immer wieder mit intensivem Zeitaufwand zur Jonglage mit den gegebenen Möglichkeiten, die wir nur mit der freundlichen und immer wieder kompetenten Unterstützung des Sportamtes der Stadt Wiesbaden und in Absprache mit anderen Vereinen, irgendwie hinbekommen.