1846-1996: 150 Jahre Eintracht Wiesbaden
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Saison 2009/2010

Mannschaftsbild 2009/2010
von links:
Hartmut Woike (AS), Yannik Brandl (6), Daniel Krpalek (4), Christian Wolf (16),
Jörn Knuth (22), Tim Gorbauch (23), Bastian Thomas (5), Fabian Buchholz (13),
Niklas Armbruster (2), Dirk Ullmann (17), Martin Luschitz (69), Christian Beermann (10)
und Melanie Liebold

es fehlen: Alex Schwab (1), Hans Klein

Abschlusstabelle

Regionalliga Süd-West
MannschaftSPGEVESätzePunkte
1TV Waldgirmes2018257:1536:4
2TSG Bretzenheim2016453:2632:8
3TuS Eintracht Wiesbaden2015551:2830:10
4TSV Speyer2011942:4022:18
5TV Bommersheim2011941:4022:18
6SG Rodheim20101043:3620:20
7ASV Landau2081237:4216:24
8TV Feldkirchen2081231:4416:24
9Internat Frankfurt2051522:5010:30
10TG Hanau2041630:538:32
10TG Bad Soden2041622:558:32



Hauptsponsor AS bleibt der Eintracht erhalten
10.09.2009 08:13:04

Die Planungen für die nächste Saison laufen auf Hochtouren. An der Zusammensetzung der Mannschaft wird sich nicht viel ändern. Der schmerzhafte Verlust von Marc (Gunman) Fritsch sitzt tief und sein Nachfolger auf der Außenposition, Christian Wolf, tritt hier in riesige Fußstapfen. Derzeit sind noch ein bis zwei weitere Spieler im Gespräch. Ob wir den Kader jedoch auf über Zwölf Personen aufstocken ist unklar.

Finanziell wurden gestern die Weichen für die kommende Saison gestellt. Die Fa. AS (Architekten Service) bleibt der Regionalligamannschaft als Hauptsponsor erhalten. Auch über die weitere Förderung des Projekts Schule und Verein, bei dem die Eintracht, dank der Hilfe von AS letztes Jahr einsteigen konnte, wurde gesprochen und es deutet sich auch hier eine weitere Zusammenarbeit an.

Einzig die Personalie des Trainers ist noch nicht geklärt. Hier konnte leider noch kein geeigneter Kandidat gefunden werden. Es scheint derzeit einfach zu wenige Trainer in der Region zu geben die sich nebenberuflich engagieren wollen und noch keine anderweitigen Verpflichtungen haben. Anfragen von hauptberuflichen Volleyballlehrern liegen hingegen ausreichend vor. Nur liegen die mit Lohnnebenkosten außerhalb des finanziell Möglichen und sportlich Sinnvollen.




Die Eintracht-Saga geht weiter: THE NEXT GENERATION
08.09.2009 09:55:33

Vor Jahren, die Älteren unter uns werden sich erinnern, bastelte Trainerlegende Falk Gabel an der Zukunft von Eintracht Wiesbaden. Die erste Mannschaft etablierte sich da gerade an der Spitze der 2. Liga. Die zweite Mannschaft, eine beneidenswert reife Truppe, stieg als unangefochtener Oberligameister in die Regionalliga auf und ritt nun dem Sonnenuntergang ihrer Volleyballkarriere entgegen. Falk Gabel aber wollte sich damit nicht zufrieden geben. Er suchte die Region nach Talenten ab. Junge, heiße Spieler, die sich schinden wollten für Ruhm und Ehre eines Regionalligadaseins. Ehrgeiziger Nachwuchs, der uns alten Platzhirschen ordentlich Pfeffer geben sollte. Ehrlich gesagt, wir haben das damals nie richtig verstanden. Wir waren gerade mal Mitte 30, manche sogar noch jünger. Wir fühlten uns gut und stark und unverwundbar. Und so waren wir auch ganz froh, als Falk Gabel niemanden unter, sagen wir, 25 fand, der sich schinden wollte, und wir einfach weiter gemütlich kicken konnten, während andere Mannschaften sich mit Linienläufen quälten.
Wir haben uns auch nichts dabei gedacht, als Mike Albrecht plötzlich den Ball nicht mehr wirklich hart schlagen konnte. Oder dass bei Jo Lührs zwei Schmerztabletten vor dem Spiel nicht mehr reichten. Der Schorsch nicht mehr andauernd 120 Kilo in die Luft stemmen wollte. Der Wö lieber direkt ins 60/40 kam. Und auch dass Jochen Wolf plötzlich nicht nur Schulter-, sondern auch üble Knieprobleme hatte und nicht mal mehr Libero spielen konnte – alles Zufall. Das konnte doch nichts mit unserem Alter zu tun haben. Hallo, Mitte 30, da wird doch ein Volleyballer erst so richtig gut. Da kann der Körper noch und der Kopf schon. Außerdem: die Ergebnisse. In der ersten Saison locker die Klasse gehalten. Dann Vizemeister. Jetzt Dritter. Also bitte.
Ok, wir haben irgendwann niemanden mehr gefunden, der unsere alten Körper trainieren wollte. Und wir haben auch bald eine komplette Sechs auf dem Feld, die bei Seniorenmeisterschaften antreten könnte. So what? Aber dass Marc Fritsch, der Gun-Man, eines der Eintracht-Urgesteine schlechthin, für die neue Saison nicht mehr zur Verfügung steht – weil er im Job so viel Karriere macht, dass er jetzt nach Ostwestfalen ziehen muss – das hat uns dann doch zu denken gegeben. Und so haben wir nun entschieden: Es wird Zeit. Zeit für die nächste Generation.
Yannik Brandl ist so beneidenswert jung, dass er vermutlich noch auf Autoscooter und den Bravo-Starschnitt steht. In der nächsten Saison wird er als Annahme/Außen für Furore sorgen. Christian Wolf schließt als Neuverpflichtung die Lücke, die Marc Fritsch hinterlässt, und senkt den Altersschnitt damit um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Niklas Armbruster kommt als Zuspieler aus Darmstadt, auch er locker 15 Jahre jünger als Tim Gorbauch, der bei seinem Ritt dem Sonnenuntergang entgegen allmählich am Horizont verschwindet. Und Martin Luschitz, der Diagonal mit Bastian Thomas konkurriert und frisch aus Darmstadt zu uns gestoßen ist, ist auch noch keine 30. Um es auf den Punkt zu bringen: Brust-, Achsel- und andere Formen der Körperbehaarung werden in der Umkleidekabine zur echten Rarität.
Klar ist aber auch: Die nächste Generation steht bereit. Die Zukunft kann beginnen – auch dank unseres Hauptsponsors AS (Architekten-Service GmbH), der uns auch in diesem Jahr großzügig unterstützt und gerade die wichtige Nachwuchsarbeit vorantreibt. Wir alle versprechen den Fans eine tolle Saison. Mit einigen neuen Gesichtern. Aber auch mit verlässlichen Eintracht-Evergreens wie J-Örn Knuth, Fabe Buchholz und Crazy Beermann. Und vielleicht ja auch mit einem Trainer. Noch ist der nicht gefunden. Aber wer weiß, bei den Perspektiven – Ziel ist trotz der Verjüngung ein Platz im oberen Tabellendrittel - kann das ja nur eine Frage der Zeit sein. Falk Gabel wäre jedenfalls sicher stolz auf uns.




Guter Start der Herren I in die neue Saison
10.09.2009 08:10:28

Am vergangenen Wochenende gab es die ersten Tests für die Herren I beim Turnier in Bad Soden. In der Vorrunde traf man auf die Regionalligisten VC Offenburg und MTV Salzdahlum um den ehemaligen Eintrachtler Tom Hentschel, sowie die Zweitligatruppe der TUS Kriftel. Ziel für den ersten Tag war sich einzuspielen, Spaß zu haben und so gut zu spielen, dass man am folgenden Tag nicht in der „Hall of Shame“ antreten muss.

Im ersten Spiel trafen wir auf Salzdahlum und präsentierten uns in erschreckender Frühform. Die Neuzugänge Niklas Armbruster, Martin Luschitz und Christian Wolf feierten ihr Debüt im Eintracht-Trikot und lieferten, wie das gesamte Team, eine gute Leistung ab. So wurde Salzdahlum mit 2:0 abgefertigt. Im zweiten Spiel gegen den Zweitligahort der TuS Kriftel setzte sich das Team um Erzieher Klaus Hermann knapp durch. Im dritten Spiel sah zunächst auch nach einer Niederlage aus bis wir beim gefühlten Stand von 7:20 anfingen Block und Abwehr in das Spiel zu integrieren. Mit einem Kraftakt erkämpften wir uns den Satz noch mit 25:23. Die Kapitulation der Offenburger endete anschließend in einem 25:16 für uns.

Eintrachtlegende Marc „Gunman“ Fritsch reiste rechtzeitig zum Abendessen an und ließ sich die Party auch nicht entgehen. In der Kahlbachhalle hat sich das Team überwiegend um Dannys Baby gekümmert, welches stolze 4200 g wog und der gesamten Mannschaft viel Freude ins Gesicht zauberte.

Am nächsten Morgen stand das Viertelfinale gegen unseren Ligakonkurrenten TV Waldgirmes auf dem Programm. Ohne J-Örn, Basti und Yannick, deren Abwesenheit im Gegensatz zu Nikls bereits am Samstag bekannt war, standen wir in der Halle. Allerdings fehlte auch Waldgirmes. Anders als Nikl waren diese jedoch bei Spielbeginn in der Halle. Gunman Fritsch ersetzte J-Örn auf der Liberoposition und aufgrund dieser Qualitätssteigerung hatten wir quasi ein Freilos und zogen relativ mühelos ins Halbfinale ein. Nachdem Spiel tauchte auch Nikl auf. Zuspielkollege Alex hatte wohl in der Nacht versprochen ihn zu wecken, nur leider konnte er sich am morgen nicht mehr daran erinnern. Auch so kann man sich mal Spielanteile sichern. Respekt!
Namhafte Teams wie SSF Fortuna Bonn, SG Rodheim und VV Humann Essen ließen wir hinter uns und befanden uns im Halbfinale. Hier trafen wir auf die starke zweite Garnitur des TV Rottenburg. Im ersten Satz hatten wir den starken Aufschlägen und dem soliden Blockspiel unserer Gegner nichts entgegen zu setzen und verloren deutlich mit 8:25. Den zweiten Satz konnten wir ausgeglichener gestalten, was jedoch nichts am 0:2 ändern konnte.

Im Spiel um Platz 3 trafen wir erneut auf Kriftel. Im ersten Satz sah es nach einer kleinen Sensation aus und nach engen Spielverlauf entschieden wir den Satz mit 25:19 für uns. Leider folgte darauf der obligatorische Einbruch und wir gaben den zweiten nahezu kampflos ab. Der Tie-Break musste entscheiden. Bis zum 9:9 konnten wir den Satz offen gestalten, danach führten individuelle Fehler dazu, dass wir das Spiel verloren.

Alles in allem war es ein geniales Wochenende mit viel Spaß, gutem Volleyball und einer guten Möglichkeit, dass sich die neuen ins Team integrieren konnten. Das haben sie mit Bravour gemeistert. Ich denke wir sind auf einem guten Weg. Wir werden uns die nächsten zwei Wochen intensiv auf den Start in die Saison vorbereiten. Erster Schritt dahin ist das Trainingsspiel am Donnerstag gegen die TG Rüsselsheim.




Am Samstag gehts los! Eintracht tritt in Speyer an.
18.09.2009 07:17:37

Es geht los. Am Samstagabend starten wir gegen den TSV Speyer in die neue Saison. Trainiert haben wir ganz ordentlich und das Team ist nicht zu letzt durch die Verjüngungsmaßnahmen etwas athletischer geworden. Aber Marc Fritsch hat uns die letzten Jahre ja gelehrt, dass Athletik nicht alles ist.

Ob und wie sich der TSV Speyer verändert hat ist derzeit nicht ganz klar. Klar ist nur, dass wir in Speyer auf das Wiesbadener Urgestein Uli Fischer treffen werden, der von 2006 – 2009 in Wiesbaden das Volleyballspielen gelernt hat.

Ein Sieg ist trotz des Fehlens von Marc und der urlaubsbedingten Abwesenheit von Christian Beermann das Ziel für diesen Spieltag. Und sollte uns dieser Sieg gelingen, wird es für Uli Fischer kaum noch möglich sein, die Langzeitstatistik zu Gunsten von Speyer auszulegen. Und mal ganz ehrlich, die Rechnung konnte letztes Jahr schon keiner mehr nachvollziehen.

Wir freuen uns auf das Spiel.


@Uli: Pizza oder Schnitzel ist egal. Reservier einfach einen Tisch.




Speyer bleibt ein guter Gastgeber!
20.09.2009 11:18:59

Alles war neu in Speyer diesen Samstag: Die Spielhalle war eine andere, unser Team war so Jung wie nie zuvor (aber genauso schön), neue Einspielshirts, fitte und gestählte Körper (sorry Uli, ich meine uns) und trotz kleiner Abstimmungsschwierigkeiten zeigten wir ein sehr solides Spiel.
Die beiden ersten Sätze gingen klar und verdient, dank druckvollem Aufschlag und guter Abwehr an uns. Nach zwei Wechseln im dritten Satz schlich sich ein bisschen der Schlendrian ein, so dass wir Speyer unnötiger Weise einen Satz schenkten.
Doch in der Startelf äh sechs konnten wir nochmal einen Gang zulegen und waren Speyer dann wieder deutlich überlegen.
Wer hätte gedacht, dass wir in unserer neuen Formation schon so gut harmonieren. darauf lässt sich im Training und am nächsten WE auf jeden Fall aufbauen, wenn wir dann zum ersten Mal in Klarenthal die Saison zu Hause einleuten.

@Marc: Sa. 26.9.2009 18.42Uhr bitte bei uns Anrufen => Wir brauchen doch die BL-Ergebnisse ;-)

Es spielten: Christian, Yannik, Jörn, Basti, Niclas, Hans, Daniel, Fabe, Martin, Dirk




Doppelspieltag gegen Bommersheim und Rodheim
24.09.2009 10:19:04

Das kommende Wochenende müssen die Herren I zwei Spiele bestreiten. Am Samstag kommt es zur Heimpremiere. Leider können wir nicht wie gewohnt in unserem Wohnzimmer, der Sporthalle am 2.Ring, spielen, sondern müssen in die Sporthalle der Geschwister-Scholl-Schule in Klarenthal ausweichen. Der Gegner ist der TV Bommersheim. Die „Buchstabierweltmeister“ aus Bommersheim starteten mit einer Niederlage in die Saison und wollen diese nun ausbügeln. Die letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften gingen meist über die volle Distanz. Es erwartet uns eine schwere Aufgabe gegen die abwehrstarke Mannschaft von Trainer Carsten Schmidt. Wir hoffen, dass wir trotz der ungünstigen Ausgangslage, ungewohnte Halle, Tim Gorbauch und Crazy Beermann fehlen aus beruflichen bzw. privaten Gründen, das Spiel erfolgreich gestalten und auch das zweite Spiel in dieser Saison gewinnen können.

Am Sonntag treffen wir auf den amtierenden Regionalligameister SG Rodheim. Die Rodheimer starteten mit einem klaren 3:0 gegen TV Bommersheim in die Saison. Sie zeigten, dass sie die Abgänge von Trainer Carsten Schmidt und Zuspieler Johannes Gruppe recht gut kompensieren konnten. Verloren sie doch vor Jahresfrist überraschend am 1.Spieltag in Bommersheim. Beide Seiten gehen extrem motiviert an die bevorstehende Aufgabe. Treffen doch schon am 3.Spieltag der Meister und der Drittplazierte der letztjährigen Saison aufeinander. Die Vorzeichen stehen für die Eintracht vor dieser Partie nicht zum Besten. Die selbsternannten Piraten wollen die Eintracht-Kogge entern, wir hingegen werden versuchen dies zu verhindern und wollen die Punkte mit in die Landeshauptstadt nehmen.




Abwehrstunden können schmerzhaft sein...
30.09.2009 08:57:11

Irgendwie haben wir gedacht, unsere Abwehr sei zur Zeit recht stabil. Zu unserem Leidwesen hat Bommersheim uns nun eines Besseren belehrt. Zwar hatten wir erwartet auf eine gewohnt solide bommersheimer Abwehrleistung zu treffen, aber das wir so wenig Bälle aus eigener Kraft zu Boden bringen, hätten wir uns nicht zu träumen gewagt. Unsere Rückraumangriffe wurden meist ohne Block, problemlos abgewehrt und auch scheinbar grandios geschlagene Bälle über die Außenpositionen kamen regelmäßig wieder zurück. Anerkennung für diese Abwehrdemonstration!

Wir begannen selbstbewusst, aber nicht konstant. Die Annahme nicht nah genug am Netz, das Zuspiel nicht konstant und die Angriffe nicht präzise. Der Block stand schlecht, die Abwehr tat wenig und selbst Dankebälle konnten nicht genutzt werden. So war es eigentlich klar, dass der 1. Satz mit gerade mal 19 Punkten abgegeben wurde.

Im 2. Durchgang sah es zu beginn nicht besser aus. Nach langem Rückstand konnten wir unser Spiel etwas kreativer gestalten und über die Rückraumpositionen schien sich das Blatt zu wenden. Wir gewannen mit 2 Punkten Vorsprung.

Im 3. Satz ging es gewohnt knapp zur Sache. Keiner wollte gewinnen und nach einiger vergebener Satzbälle hatten die Buchstabiere bei 31:33 die Nase vorn.
Mit der Gewissheit doch wie gewohnt 5 Sätze gegen Bommersheim spielen zu müssen, gewannen wir den 4 Satz zu 20. Der Block funktionierte ein wenig besser und auch eine verbesserte Annahme ermöglichte uns hier ein variableres Spiel.
Im 5. Satz hatten wir uns eigentlich nichts zu schenken und mit der Wohl ärgerlichsten Fehlentscheidung des Mannes in weiß zum Spielende, wurden die Punkte beim Spielstand 16:18 den Gästen mit auf den Heimweg gegeben...




Die Zeichen stehen auf Kampf
02.10.2009 09:58:07

Eine Woche nach dem deprimierenden Doppelspieltag, müssen die Landeshauptstädter auch im Pokal gegen die Buchstabiermeister aus B.o.m.m.e.r.s.h.e.i.m.

Im Hessenpokal wird das Eintracht Team alles daran setzten die Niederlage wieder gut zu machen um in die nächste Runde ein zu ziehen!

Ohne die kranken Christian und Niklas, die beruflich verhinderten Basti, J-örn, Hans, Tim sowie den Urlauber Crazy, zeigt man sich kämpferisch! Zum jetzigen Zeitpunkt sieht es danach aus, als seien gerade mal sechs Mann dabei...

Trotzdem versprechen wir es den Bommersheimern nicht leicht zu machen!




Pokal 2009 oder alles beim Alten...
04.10.2009 20:33:49

Wer trennt sich schon gerne von alten Gewohnheiten? Jedenfalls nicht Bommersheim und wir wohl auch nicht.

Also mussten wieder mal 5 Sätze gespielt und viel mit den Schiedsrichtern diskutiert werden. Zum Glück verlief das sehr fair und demokratisch und so kam man wenigstens ab und zu auf einen gemeinsamen Nenner.

Beim Pokalspiel in Oberursel war wieder für Jeden etwas dabei. Beide Teams hatten scheinbar das Pokalfinale fest im Blick und deswegen die stärksten Spieler am Start. Gut, die Gastgeber konnten sich wohl noch nicht so ganz festlegen, aber wir gingen mit hoch motivierten 6 Spielern zur Sache. Endlich machte uns die Aufstellung keine Sorgen und so konnten wir ganz befreit aufspielen. In festem Glauben an unsere Spielstärke in den Sätzen 3-5, gaben wir die ersten beiden Durchgänge mit relativ wenig Gegenwehr ab. Satz 3 musste dann ein wenig erkämpft werden, damit Bommersheim als guter Gastgeber endlich aufgab und die nächsten beiden Sätze ab schenkte. Es war geschafft. Wir konnten Basti anrufen und uns für das 2. Spiel verstärken. So konnte Fabe mit glühendem Oberschenkel sein Bein schonen um am kommenden Wochenende wichtige Punkte in der Liga zu sammeln.

Zum Spiel gegen eine Mannschaft aus Waldgirmes, die sich sogar auf Grund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit Spielerwechsel erlauben konnten, gibt es nicht viel zu sagen. Naja, Basti zeigte wieder einmal das er auch in der Mitte immer ein Wörtchen mitreden kann und das es im Zagreb auch schon am frühen Abend etwas zu sehen gibt...

Waldgirmes gewinnt 3:0

Yannik und Martin konnten mit guter Quote überzeugen und wir nähern uns der gewünschten Form. Im großen und ganzen kein schlechter Pokalspieltag. Wir sind auf einem guten Weg...




Spiel Samstag und Sonntag - Die Zweite
07.10.2009 10:36:03

Am kommenden Samstag treten in der Regionalliga die Volleyballer der Eintracht gegen den Liga-Neuling aus Hanau an (Sporthalle am 2.Ring, 20:00 Uhr). Das Training diese Woche litt unter Personalmangel, da einige Spieler aus unterschiedlichen nicht am Training teilnehmen konnten. Dennoch wollen wir auf die im Pokal gezeigten Leistungen aufbauen und endlich mal wieder Punkte einfahren.

Nach der knappen Niederlage im ersten Heimspiel gehen wir hochmotiviert in die zweite Begegnung. Wir wollen unseren Fans einen Sieg präsentieren. Das Spiel gegen den Aufsteiger wird ein Schweres. Die TG Hanau gewann am letzten Wochenende 3:0 gegen den Vorjahresmeister SG Rodheim. Bekanntester Akteur im Dress der TG ist Aljoscha Grabowski, der in seiner Karriere schon beim VfB Friedrichshafen und in der Profiliga der Schweiz spielte.

Am Sonntag trifft man auf den zweiten Aufsteiger, TV Feldkirchen. Feldkirchen ist für uns ein unbeschriebenes Blatt. Die Mannschaft aus Neuwied hatte einen guten Saisonstart und hat schon drei Siege, alle 3:0, auf ihrem Konto. Dagegen steht nur eine knappe Niederlage in Speyer. Für uns ist es wichtig, dass wir wieder unseren Rhythmus finden und die Ausfälle kompensieren können.

Möglicherweise gibt Jordy sein Comeback im Eintracht-Trikot um uns auf der Annahme/Außenposition zu unterstützen, auf der wir nach dem kranksheitbedingten Ausfall von Christian Wolf und dem aus privaten Gründen verhinderten Yannick Brandl mit Danny Krpalek nur einen etatmäßigen „Vierer“ haben.
Trotz allem gehen wir motiviert in die beiden Spiele am Wochenende und werden hoffentlich zwei Siege einfahren.




Ohne vier gespielt fünf / Comeback geglückt
13.10.2009 16:59:05

Beim Skat kann man mit diesen Voraussetzungen schon vor dem Spiel einen auf dicke Hose machen. Beim Volleyball hält man da gerne mal den Mund und hofft es werde schon irgendwie gut gehen. Und das ging es dann ja auch.
Am Samstag ohne Tim, Crazy, Chris und Hans und am Sonntag zwar mit Hans, dafür aber ohne Jordy und Yannick kamen zwei gute, wirklich gute Spiele zu stande in denen wir Hanau mit 3:0 und Feldkirchen mit 3:1 die Grenzen aufweisen konnten.

So schnell kann das gehen.... Kaum angepfiffen, schon is es wieder rum. Nach gerade mal 58 min. hieß es also Matchball für die Eintracht. (25:13, 25:14, 25:15)
Leider hat die TG Hanau unsere Bemühungen am K1 zu arbeiten nicht unterstützen können. Kaum eine Angabe der ersatzgeschwächten Gäste erreichte unsere Spielfeldhälfte. Wenn doch was kam, dann lief es wie am Schnürchen. Unsere kleine aber lautstarke Ultragruppierung um Jochi, geriet dabei regelmäßig aus dem Häuschen wenn die wahnsinnigsten Bälle in der Abwehr geholt wurden. Auch der kurz vor Schluss eingewechselte Jordy wurde von den Fans lautstark unterstützt!
Alles in Allem eine Runde Sache, wobei wirklich alle Spieler zeigten, dass wir eben doch noch mithalten können.

Höhe ist eben nicht alles

Nicht ganz so glatt lief das 2. Spiel an diesem Wochenende. Yannik war auf dem Weg in die USA, dafür unterbrach Hans kurzfristig seine Weinlese und außerdem kam Alex Arzt aus der 2. Mannschaft auch noch mit nach Feldkirchen.
Also machten wir uns auf, nun auch das 2. Spiel gegen einen Aufsteiger zu gewinnen. Gleich der erste Durchgang war umkämpft. Anfangs hatten wir die Nase leicht vorn, gaben die Führung aber schnell ab und mussten in der Schlussphase die Situation mit gewohnter Nervenstärke kippen. (-22)
Der 2. Satz verlief eigentlich identisch zum ersten. Wir hatten am Ende eine starke Abwehr- und Blockphase und gewannen zu 23.
Im 3. Durchgang gelang uns das leider nicht. Diesmal konnte Feldkirchen ihre beeindruckende körpergröße in Block und Angriff besser ausspielen. Zwar setzte Basti mit einem sensationellem einhändigen Block kurz vor Schluss noch mal ein Zeichen, aber richtig wachgerüttel hat uns scheinbar erst der Schlussppfiff beim Stande 23:25 für Feldkirchen.
Im 4. Satz konnten wir von Anfang an hohen Druck auf Gegner und Schiri aufbauen, so dass erstere die technischen Fehler diesmal auch für zweiteren so deutlich erkennbar machten, dass dieser einfach keine andere Wahl mehr hatte als zu pfeiffen... Dankebälle kamen perfekt nach vorne, Aufschläge landeten dort wo sie hinmussten und so konnten wir den ein oder anderen Angriff auch einfach mal ohne Block im gegnerischen Feld versenken. Wir gewannen den 4. Satz zu 16 und insgesamt 3:1.

Es spielten: Basti, Fabe, Dirk, J-örn, Jordy, Yannik, Daniel, Hans, Niklas, Maddin, Alex und Alex




Ohne den Winter wäre der Frühling nur ein Herbst
18.10.2009 12:00:26

Was soll uns der Titel sagen. Eigentlich ist es ganz einfach. Ohne einen kalten Winter würde man Frühlingstemperaturen gar nicht zu schätzen wissen. Und was hat das mit Volleyball zu tun? Erst mal gar nichts. Aber mit dem Verlieren ist es genau so wie mit dem Winter. Wenn man nicht auch mal verliert, dann weiß man irgendwann nicht mehr wie schön gewinnen ist.

Wir haben im Laufe der Saison ja schon ausreichend Erfahrungen im Bereich der Niederlagen gesammelt. Jetzt konnten wir nachträglich dafür sorgen, dass Waldgirmes ihre ersten fünf Saisonsiege viel mehr zu schätzen weiß.

Aber jetzt zum Spiel.

Auf unserer Bank übernahm gestern Jochen das Kommando und coachte sich gleich in die Herzen des Teams. Ausgefeilte taktische Vorgaben jagten Brandreden und wurden von emotionalen Ausbrüchen verfolgt. Insgesamt ein großartiger Job, den unser Jochen da gestern gemacht hat.

Im ersten Satz hatten wir alle zu viel Respekt. Außerhalb dieses Berichtes würde ich von Schiss in der Hose reden, aber das gehört sich nicht. Die Annahme war wackelig und der eigene Aufschlag eine Katastrophe. Das Zuspiel war nicht nur durch die Annahme etwas ungenau und im Angriff bekamen wir zu wenig Druck auf Bälle und die dann nicht auf den Boden. Und dennoch war der Satz knapp. Also musste da doch was gehen.

Was sich gleich auszahlte war eine Verbesserung der Aufschlagquote bei zunehmendem Druck. Das machte das Spiel von Waldgirmes berechenbarer und erlaubte uns endlich mal Block-Abwehr-Aktionen. Auch die eigene Annahme, bei der auch Jordy irgendwann im Laufe des Spiels einen Ball annahm und den auch noch zum Zuspieler brachte und somit bei einer 100% Quote landete, wurde nicht nur viel besser, sondern richtig gut. Das Zuspiel passte sich der Annahme an und auch der Angriff führte immer häufiger zu direkten Punkten. Ich selbst wollte mich zunächst an dieser Steigerung im Angriff nicht beteiligten, sondern konnte nur durch einen einhändigen Block glänzen. Dank einer kleinen medizinischen Unterstützung, welch Jordy aus seinen alten Radsporttagen zufällig in seiner Tasche griffbereit hatte, konnte ich mich ab den Dritten Satz, ohne die zuvor lästigen Knieschmerzen am Aufwärtstrend beteiligen. Aber erst mal haben wir den zweiten Satz natürlich noch gewonnen (25:22). Ich sehe da einen ganz engen Zusammenhang mit einem grandiosen Doppelwechsel.

Bei Waldgirmes lief immer weniger zusammen und durch die besseren Aufschläge unsererseits kamen sie gar nicht mehr richtig ins Spiel. Ok, ab und zu hat es noch mal ordentlich auf unserer Seite eingeschlagen, aber eben nur noch ab und zu. Der dritte Satz ging also mit 25:23 an uns und im der Vierte mit 25:19 sogar deutlich.

Alex hatte mich vor dem letzten Spielbericht gefragt, ob er denn das Spiel gegen Waldgirmes als Spitzenspiel ankündigen soll. Ich sagte lieber mal nicht. Vom vierten Platz aus sollte man lieber nur den Spitzenreiter ankündigen. Ich hoffe wir spielen so weiter wie in den letzten drei Spielen. Vielleicht wird ja Waldgirmes im Rückspiel ein Spietzenspiel ankündigen.

Nächste Woche geht es gegen Bretzenheim. Ein Spitzenspiel? Ich weiß noch nicht. Vielleicht das Rückspiel.

Basti




Geschlossene Mannschaftsleistung
27.10.2009 01:23:23

Eine geschlossene Mannschaftsleistung ist als Begriff positiv belegt. Das es auch anders herum geht haben wir am vergangenen Wochenende in Bretzenheim bewiesen. Das verdiente Endergebnis lautet 3:1 für Bretzenheim. Vielleicht waren wir gar nicht so schlecht wie es sich angefühlt hat, aber man spielt eben auch immer nur so gut wie es der Gegner zulässt. Und die Mainzer waren an diesem Tag eindeutig das bessere Team.
Der alte Tabellenführer bleibt in der Spitzenposition und hat sich das aus unserer Sicht auch verdient.




Wenn 70% nur ein Drittel sind, oder : Prozentrechnung mal Anders
09.11.2009 10:13:01

Das Wochenende konnten wir Gott sei Dank erfolgreich gestalten. Zwei zwar nicht Lupenreine, aber letzlich trotzdem vier Punkte bringende 3:1 Siege konnten verbucht werden.
Damit konnte Erfolgscoach Jochi Wolf seine 100%tige Siegesquote zwar beibehalten, aber ansonten gabs in Punkto Prozentrechnungen verschiedenste Interpretationen: Während der Coach 70% des Felds durch nur einen Einzelnen (Libero)_
Spieler abgedeckt sah, meinte dessen Mit-Anahmespieler alleine 2/3, also nahezu 66% des Feldes alleine abzudecken. So gesehen hätte es für die Gäste aus Landau schwierig sein müsssen, einen Aufschlag bei uns zu
Platzieren, waren doch zwischenzeitlich mehr als 170% des Feldes abgedeckt!!
Ganz so deutlich, wie diese Quote sugerieren mag, wars dann leider doch nicht- Zwar waren die Gäste nicht in Bestbesetzung angereist, doch trotzdem agierten wir über weite Strecken des Spiels zu verkrampft, um das "Ding" sicher
und locker nach Hause zu bringen. In Abwesenheit von Libero Jörn "The Erkältung"Knuth hat sich Jordy erbarmt, den Libero zu mimen, und das klappte auch Prima. Doch trotz guter Anahme und Zeitweise gut funktionierendem Schnell-
anriff agierten wir über weite Strecken etwas Ängstlich und Verkrampft. Zischten vor dem Spiel beim Aufwärmen zum Beispiel die Aufschläge noch mit gefühlter Lichtgeschwindigkeit übers Netz, so konnten wir IM Spiel den Gegner zu selten unter Druck setzen.
Mit zitternden Händen warfen wir Streckenweise nur Geschenke übers Netz, die dann leider noch allzuoft im Aus landeten. Fazit des Samstagabends: Irgendwie wars eigentlich nicht nötig aber trotzdem standen wir uns manchmal selbst
im Weg, um mal so richtig befreit aufzuspielen. Schlecht haben wir nicht gespielt, und es hat ja auch gereicht, aber Souverän wars nicht! Nach ca. 1.5 Std war der 3:1 Erfolg gegen Landau unter Dach und Fach.

Am Sonntag Nachmittag reisten wir dann zum Duell mit den Nachwuchsvolleyballern des Internat Frankfurt. Hier begannen wir erneut mit Jordy auf der Liberoposition, obwohl dieser beim Einschlagen fast den stärksten (Angriffs-)
Eindruck des gesamten Teams hinterliess- ausnahmsweise mal ohne Knieschmerzen!! Gegen die Youngstars begannen wir ordenltich und setzten uns in den ersten zwei Sätzen zwar jeweils nicht überdeutlich, aber dann doch entscheidend
ab und gewannen folgerichtig die ersten beiden Durchgänge. Insgesamt lief alles etwas lockerer und weniger verbissen ab als noch am Abend zuvor, wenngleich sich auch heute Licht und Schatten abwechselten.
In Satz drei steigerten sich dann die Frankfurter im Aufschlag Antiproportional zur Annahmequalität unsererseits, oder einfacher ausgedrückt: Gefühlte 10 Halbasse der Frankfurter sorgetn für die Entscheidung, mit 25:13 ging Satz drei
überdeutlich an Frankfurt. Glücklicherweisesteigerten wir uns dann aber wieder, und auch die insgesamt sehr wackelige Annahme des Gegners funktionierte im vierten Satz wieder "gewohnt durchwachsen". Das gesamte Spiel
war hüben wie drüben gezeichnet von einfachem Spielaufbau, Schnellangriffe sahen die ehrgeizeigen Eltern der Internatler sowie die "Spielerfrauen" der Eintrachtler nur sehr sporadisch.
Beim Stand von 21:15 im vierten Durchgang schien alles gelaufen, doch dann folgte leider wieder eine Aufschlagserie der Frankfurter, der Gott sei Dank von Dirk mit einem von schräg unten eingesprungen Wahnsinnsblock ein Ende
bereitet wurde; Das Aufschlagsrecht wechselte beim Stand von 21:18 wieder zur Eintracht. Diesen Vorsprung konnten wir dann über die Ziellinie retten, so dass wir jetzt mit 12:6 Punkten achtbar in der Tabelle stehen und in den
folgenden Wochen hoffentlich noch befreiter und beherzter aufspielen können...




Soden übergibt Punkte in Geschenkpapier
15.11.2009 11:29:34

Am Samstag war es mal wieder so weit. Das Derby gegen Soden. Viele bekannte Gesichter. Viele gute Volleyballer. In der Vergangenheit hat das oft zu guten Spielen geführt. Gestern war das leider nicht so. Gefühlt haben wir ganz gut gespielt, aber wirklich wissen ob es gut war kann keiner. Denn es fehlte an einem Gegner, der dies hätte überprüfen können.

Das Spiel war recht gut besucht und wir sind dankbar, dass Soden die Punkte nicht vor der Halle abgelegt hat, sondern wenigstens noch kurz rein geschaut hat.

In allen drei Sätzen bot sich das gleiche Bild. Wir haben ordentlich aufgeschlagen, Soden nicht. Wir haben gut angenommen, Soden nicht. Unser Zuspiel war gut, das von Soden manchmal. Wir haben im Angriff Druck gemacht, Soden selten. Wir haben ab und zu mal geblockt, Soden nie.

Es war so ein Spiel in dem man wirklich nie das Gefühlt hatte verlieren zu können. Und auch die grundlosen Wechsel taten der Sache keinen Abbruch und alle haben ein wenig Sport getrieben. Ich denke auch Soden hatte nie das Gefühl gewinnen zu können. Es ist nur erfreulich fest zu stellen, dass das "Eintracht- Pferd" manchmal doch höher spingt als es muss.

Am nächsten Sonntag gehts dann an gleicher Stelle, jedoch um 15.00 Uhr gegen Speyer. Da werden wir mit Sicherheit mehr gefordert.




Eintracht I feiert den Klassenerhalt
25.11.2009 12:36:22

Das Minimalziel ist erreicht. Mit dem Sieg 3:1 gegen Speyer hat das Regionalligateam bereits nach dem ersten Spiel der Rückrunde so viele Punkte gesammelt, dass ein Abstieg nicht mal mehr mutwillig herbei geführt werden könnte. Natürlich war der Klassenerhalt nie ernsthaft in Frage gestellt. Ihn jetzt aber schon gesichert zu haben fühlt sich dennoch gut an.

Zum Spiel selbst ist nicht viel zu sagen. Den ersten Satz haben wir sehr gut gespielt und verdient hoch gewonnen und im zweiten Satz haben wir es ganau anders herum gemacht. Spannung kam erst in den Sätzen 3 und 4 auf, in denen wir nicht überragend gespielt haben, aber über den Kampf zurück ins Spiel gefunden haben.
Ein besonders gutes Spiel machte de Maddin, der, ich möchte nicht sagen technikbefreit, sondern mit volleyballerisch atypischen Moves, extrem erfolgreich punktete. Also Maddin, nix für ungut. Wir libbe disch so viel.

Am nächsten Samstag treten wir dann in Bommersheim an. Es ist zu befürchten, dass wir auf jeden Fall wieder über die volle Distanz gehen müssen und die Entscheidung erst im Tiebreak fällt. Aber got sei Dank haben wir am Sonntag nicht wieder ein Spiel.




Start in die Weihnachtszeit
30.11.2009 16:41:41

H1 verlieren am ersten Adventswochenende mit 1:3.
Zu später Stunde kam es bei Kerzenschein und zarten Klängen des örtlichen Gesangsvereins zu einer feierlichen Übergabe von Mürre, Weihrauch und zwei Punkten in der christlichen Gemeinde zu Bommersheim.
Wer in diesem Weihnachtlichen Spiel besser war lässt sich nicht sagen. Es hat die Mannschaft gewonnen, die eben die entscheidenden Punkte gemacht hat und das waren wir an diesem veregneten Samstagabend leider nicht. Unsere hohe und ungewohnte Eigenfehlerquote wurde uns zum verhängnis.
Auf unseren Wunschzettel für Heilig Abend konnten wir nach diesem Spiel jede Menge schreiben, weil einfach viele Dinge nicht so sicher abliefen wie gewohnt. Der Weihnachtsmann wird mit uns daran schon arbeiten...
Wenigstens haben im Sinne der Weihnachtszeit andere glücklich gemacht und ihnen die Punkte überlassen.




Wieder aufgewacht
15.12.2009 11:09:34

Herren I gewinnen 3:2 gegen Rodheim.
Am Samstag Abend hatten wir mal das Vergnügen mit der SG Rodheim. Seit 2004 hat die Eintracht gegen dieses Team nicht mehr gewonnen und auch im Hinspiel haben wir böse eins auf die Mütze bekommen. Die Anspannung war also groß.
Nach zwei guten Sätzen, die wir deutlich gewonnen hatten, fiel diese Anspannung zu unserem Leidwesen von unseren Schultern. Und man muss ja bekanntlich drei Sätze gewinnen, um Punkte einzufahren. So rollte der Schlafwagen der Eintracht und rollte und rollte und rollte. Und wie es so ist, wenn die einen schlafen, machen die anderen die Punkte. Man muss zugeben, dass Rodheim ab Mitte des dritten Satzes enorm aufgedreht hat und uns im vierten Satz regelrecht überrannte. Aber auf der anderen Seite haben wir es ja erst so weit kommen lassen.

Für die Zuschauer war das bestimmt kein schöner Anblick. Denn von den ersten vier Sätze war keiner auch nur annähernd spannend. Dafür hatte es der Tiebreak dann aber in sich. Nach dem vierten Satz hatte das zwar keiner mehr geglaubt, aber wir kamen zurück und lieferten uns einen ordentlichen Schlagabtausch. Die kleine Führung, die wir von Anfang an hatten, gaben wir auch nicht mehr aus der Hand. Dafür war an der einen oder anderen Stelle zwar ein bisschen Glück nötig, aber das ist ja bekanntlich mit den Tüchtigen.

Wer weiß wofür dieser Spielverlauf gut war. Man hat auf jeden Fall gesehen, dass jeder Satz tatsächlich wieder bei 0:0 los geht. Und dass es sich dabei nicht nur um eine Worthülse handelt.




Eintracht gewinnt mit Zuspieler a.D.
01.02.2010 00:42:55

Überraschend sicher präsentierten wir uns am Samstag gegen die Aufsteiger aus Feldkirchen. Überraschend deshalb, weil wir im Zuspiel erstmalig in dieser Saison mit unserem geschätzt fünfmaligen Trainingsgast und Zuspieler außer Dienst Tim gegen die motivierten und angriffsstarken Feldkirchener antraten. Tim spielte eine souveräne Partie ("Danke", Kommentar Tim), was ihm aber angesichts einer wieder einmal sehr stabilen Annahme auch nicht gerade schwer gemacht wurde ("sehe ich anders", Kommentar Tim). Einzig im Block vertimte sich unser Zuspielhüne das eine oder andere Mal... ("Frechheit", Kommentar Tim)
Ansonsten ließ unsere Blockleistung wahrlich nichts zu wünschen übrig, ein ums andere Mal scheiterten hier die Gäste und ließen sich so von uns den Zahn ziehen. Unerklärlich bleibt allerdings unsere Schwäche im Angriff – zu selten konnten wir hier direkt im ersten Anlauf punkten ("Am Zuspiel lag’s ganz bestimmt nicht", Kommentar Tim). Vielleicht lag es ja doch an der fehlenden Abstimmung ("aha, also doch", Kommentar Tim), vielleicht auch an der guten Abwehrleistung der Gegner. Sei`s drum, manchmal reicht auch der zweite oder dritte Angriff, um den Spielzug für sich zu entscheiden, gestern war es jedenfalls so.
Was lehrt uns nun dieser Spieltag? Keine Ahnung, dass wir einen sehr ausgeglichenen Kader haben, ist nicht gerade neu, dass wir drei Zuspieler auf Regionalliganiveau haben schon eher ("Wir haben fünf!", Kommentar Basti & Danny-Boy). Vielleicht aber auch, dass 5 gute Blockspieler ausreichen, um ein Spiel zu gewinnen ("Können wir uns nicht wenigstens auf fünfeinviertel Blockspieler einigen?", Kommentar Tim).
Und nachdem Speyer gestern überraschend gegen Landau unterlag, sollte uns der dritte Tabellenplatz dieses Jahr nicht mehr zu nehmen sein. Das ist auch sehr gut so, denn wenn es nach unserem tschechischen Annahmespezialisten geht, zählt entweder der erste oder der dritte Platz – zweiter zu werden findet er nämlich genauso doof, wie vierter zu werden. Für mich läuft das unter Prager Logik...

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Eintracht vergisst Punkte beim Tabellenführer
26.02.2010 08:46:49

Leider konnte die Eintracht am vergangenen Sonntag den Erfolg aus dem Hinspiel gegen den Tabellenführer nicht wiederholen und verlor unglücklich mit 3:2 (25:22, 16:25, 28:26, 22:25, 22:20). Warum weiß keiner so genau. Eigentlich ist es auch egal. Es wird nun allerdings gemunkelt, dass die Eintrachtler vom DVV mindestens einen Punkt für dieses knappe Spielchen haben wollen. Andernfalls werden sie das nächste Mal gewinnen (!!!) oder überhaupt nicht antreten und den Sonntagnachmittag auf der Couch verbringen. Denn warum soll man Werbung für den Volleyballsport machen, wenn man am Ende nicht dafür belohnt wird? Mit dieser Drohung werden die Männer nun erst einmal in erster Instanz klagen.

Doch eines nach dem anderen. Nachdem man in der dreiwöchigen Pause hochmotiviert und viermal die Woche trainierte, der Trainer vielzählige Einzelgespräche führte und dann am Ende Annahmegott j-the-örn seinen Kameraden klar machte, dass er seiner Schwiegermutter bereits im Januar versprochen hatte am Sonntag den 21.02.2010 ein Kaffeekränzchen abzuhalten, war der Mut der vergangenen Tage verflogen. Das war natürlich ein herber Rückschlag für den Annahmeriegel. Es wurde heftigst diskutiert, hatte man sich doch die vergangenen Wochen so intensiv auf diesen Sonntag vorbereitet. Es gab Überlegungen einen weiteren tschechischen Annahmehelden zu verpflichten, zudem war man mit dem Amerikanischen Verband in Kontakt. Benötigt der Verband doch hochklassige ausländische Vereine um seine Spieler auf Olympia 2012 vorzubereiten. Allerdings haben sich die Verantwortlichen für eine interne Lösung entschieden. Hans-man konnte für das Spitzenspiel aktiviert werden und wie sich herausstellte war die Idee der Verantwortlichen genau die Richtige. Konnte Hans-man doch in der Annahme überzeugen, in der Abwehr sogar überragen. So beschrieb es zumindest unser tschechischer Defensivspezialist.

Traditionell traf man sich vor dem Spiel noch einmal in der Kabine um die Bundesligaergebnisse auszutauschen und eventuell zu klären wer aufläuft. Wie gesagt, EVENTUELL zu klären wer aufläuft. Denn eigentlich wollte keiner spielen. Es gab so einige Ausreden. Entweder war man krank, man hatte schon seit Wochen nicht mehr trainiert oder man hatte mächtig die Hosen vor Waldgirmes voll. Wie sich allerdings herausstellte, war Letzteres nicht der Fall, denn die Eintracht war hochmotiviert und hatte wenn überhaupt etwas Respekt vor dem Tabellenführer. Und das zeigte man auch gleich mal im ersten Satz. Allerdings war man hier am Satzende nicht konsequent genug und der Tabellenerste zeigte auch warum er den Platz an der Sonne inne hat. Dennoch war man sich in der Satzpause einig, Waldgirmes ist schlagbar. Und das demonstrierte man den Zuschauern auch gleich mal. Mit druckvollen Aufschlägen zeigte man dem zukünftigen Zweitligisten seine Schwächen auf und fertigte sie mit 16:25 ab. Und auch im dritten Satz lag man bereits mit fünf Punkten in Front, ehe es zu einer engen Crunch-time kam, in der die Eintracht leider knapp mit 28:26 den Kürzeren zog. Im vierten Satz behielt man jedoch die Nerven und gewann mit 22:25.

Nun musste also der fünfte Satz entscheiden. Dieser hatte es in sich. Waldgirmes begann stark und ehe man sich versah lag man mit 2:0 und 7:4 zurück. Allerdings führte man beim Seitenwechsel wieder mit einem Punkt. Was dann passierte kann ich nicht wirklich sagen. Auf einmal stand es 14:11 für den Gastgeber. Was dann passierte kann ich auch nicht wirklich sagen. Auf einmal stand es 14:14. Was dann geschah kann ich auch nicht wirklich sagen. Es gab mega lange Ballwechsel, die sich über gefühlte 10 Minuten hinzogen, in denen neue Wolibaltechniken erforscht und ausprobiert wurden. An dieser Stelle ein Dank an die Schiedsrichter, die den Spielern viele Freiheiten ließen. Sie sollten allerdings auch sich selbst danken, war das Spiel in dieser Endphase doch so emotionsgeladen, dass ich nun nicht genau sagen kann was passiert wäre, hätten die Herren in weiß etwas gepfiffen ohne das eine Mannschaft einen Fehler produziert hätte...
An was ich mich dann allerdings wieder erinnern kann, war die Situation als die Eintracht mit einem Punkt in Führung ging, Waldgirmes eine Auszeit nahm und Christian Wolf zum Aufschlag kam. Hätte es dieser Aufschlag über das Netz geschafft, wäre er zur Position fünf oder zur Nummer fünf gekommen, was auch immer, da bin ich mir sicher, hätte man die Punkte mit in die Landeshauptstadt nehmen können. Allerdings kam dieser Ball nicht über das Netz und somit auch weder zur Position fünf, noch zur Nummer fünf! Also ging der Kampf weiter bis zum 21:20 und nun endlich erbarmte sich die Eintracht den Ball ins Aus zu schlagen und Waldgirmes war endlich glücklich und konnte die Hinrundenniederlage vergessen machen.

Erst einmal waren sich alle einig, wäre es einfacher gewesen 3:0 zu verlieren. Eigentlich ist man doch dumm, wenn man sich so abrackert um dann doch die Punkte liegen zu lassen. Man hätte die Punkte eigentlich auch mit der Post schicken, dann gemeinsam bei j-the örn´s Schwiegermutter beim Kaffeekränzchen vorbeischauen und auf dem Heimweg vielleicht noch nen Spaziergang am Rhein entlang machen können.
Dann kam man auf die Idee, dass man eigentlich auch nen Punkt verdient hätte und wir nun die Punkteregelung revolutionieren könnten. Am Ende muss man sagen, war es ein genialer Sonntagnachmittag und ein emotionsgeladenes Spitzenspiel, wie man es sich eigentlich vorstellt. Viel Adrenalin, das von muskulösen Männern in kurzen Hosen ausgeschüttet wurde.

Bleibt abzuwarten, ob die Klage in erster Instanz Erfolg hat und ob am kommenden Samstag beim nächsten Spitzenspiel und Derby gegen Mainz Bretzenheim wieder so viel Adrenalin ausgeschüttet wird. Es lohnt sich auf jeden Fall zu kommen und nicht auf der Couch rumzugammeln!!!
Also Mädels, denkt dran, Männer mit viel Adrenalin und wenig Haaren sind am Samstag um 20 Uhr in der Halle am 2.Ring die optimale Vorraussetzung für einen tollen Start ins Abendprogramm!!

Ach ja, eines noch, ich bin immer wieder überrascht wie man mit so viel Fußballtraining und so wenig Volleyballtraining ein so gutes Spiel machen kann.




Isch habe getrunken eine Liter Spezi!
01.03.2010 15:44:09

Ja, richtig gelesen, es wird bei der Eintracht seit Neuestem, genauer gesagt seit Samstag Spezi getrunken. Selbst trinkfeste Männer mögen auch mal Antialkoholisches. Die Gründe sind sehr naheliegend. Erstens hat man sich länger im Griff, zweitens kann man länger Party machen und drittens kann man in der Nacht noch nach Hause fahren. Das ist nun auch bei der Eintracht angekommen. Wie immer schreitet Danny-boy voran. Er versucht nun seine Mitspieler von der Limo zu überzeugen. Und mit Erfolg. Bereits die Hälfte der Mannschaft trinkt Spezi. Selbst den skeptischen Rücken-Nikl konnte er bereits überzeugen. Weitere werden folgen.

Doch nun zum Spiel. Viel gibt es nicht zu erzählen. In den ersten beiden Sätzen des heißen Derbys zeigte die Eintracht welchen Gefallen sie an engen Partien gefunden hat und machte es besser als gegen Waldgirmes. Mit 28:26 und 26:24 zeigte man Mainz, was man aus der Partie vom vergangenen Wochenende gelernt hatte und gab sich keinerlei Blöße. Auswechslungen zeigten sofort ihre Wirkung und zogen Mainz ordentlich den Zahn. So zeigten Yannik und Crazy dem Coach, dass er die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt getroffen hatte.

Beeindruckend ist allerdings wie Bastian Thomas seine Aufgaben im Team wahrnimmt. So sitzt er das gesamte Spiel recht entspannt auf der Bank, wechselt sich zweimal für Zuspielzwerg Alex ein, blockt seinen Gegenspieler, wechselt sich wieder aus und setzt sich wieder entspannt auf die Bank.

Im dritten Satz allerdings verhielt sich die Eintracht etwas verhalten und gab den Satz berechtigterweise an die Mainzer ab. Der Eintracht-Express gönnte sich eine kleine Auszeit und nahm dann nach der Satzpause die Fahrt wieder auf. Auch in diesem Satz ging es, wie im gesamten Spiel eng zu. Keine Mannschaft konnte sich einen nennenswerten Vorteil verschaffen und erst in der Crunch-time konnte man sich mit guter Feldabwehr und starken Blockaktionen absetzen. Allerdings hatte man auch das Gefühl, dass Mainz gegen Ende des vierten Abschnitts die Sache bereits aufgegeben hatte.

Das Team nahm die Geschenke des Tabellenzweiten aber gerne an, gewann den Satz letzten Endes 25:18 und behielt die Punkte in der Landeshauptstadt. Bleibt abzuwarten, wie man sich in den nächsten Spielen schlagen wird. Wenn jetzt alle nur noch Spezi trinken, werden wir nächste Saison wohl Meister.

Apropos Meister, dem wollen wir selbstverständlich gratulieren. Herzliche Grüße nach Waldgirmes! Tolle Saison! Es ehrt uns sehr, dass wir voraussichtlich die einzige Mannschaft sind, die Euch geschlagen hat. Danke auch für die attraktive Lehrstunde vor einer Woche. Wir werden einen auf Euch trinken. Vermutlich eine Spezi! Zum Wohl!

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Vielen Dank für die lautstarke Unterstützung
von unseren Jungs aus der Talentförderung Volleyball.





Die Trillerpfeife
14.03.2010 13:35:25

Definition: Eine Trillerpfeife ist ein Musikinstrument, das als Signalinstrument zur Erzeugung und Weitergabe akustischer Signale und Rhythmen dient. Sie wird mit dem Mund und der Atemluft wie eine Schnabelflöte angeblasen und erzeugt durch einen Zusatz das typische Trillern der Pfeife.
Diese tolle Entwicklung modernster Kunststofftechnik ist das Arbeitsgerät der Schiedsrichter. Diese trugen beim sicheren und überzeugenden 3:0 Erfolg der 1. Herren in Landau nicht viel zum Spiel, aber viel zu der 30 minütigen Verspätung beim Italiener da Rocco bei. Eigentlich wäre der nie gefährdete Sieg bereits um ca. 21.10 eingefahren gewesen, doch dank zahlreicher Aufstellungsschwierigkeiten der Gegner kam es erst um 21.30 Uhr zum Schlusspfiff mit der Schnabelflöte. Die Spieler der ersten Herren werden dieses Spiel nicht so schnell vergessen, denn wann hat man schon mal die Möglichkeit ein und denselben Aufschlagspieler in nur einem Satz auf der Position 5, der Position 6 und der Position 1 annehmen zu dürfen. Doch das erwartete Trillern der Pfeife blieb aus, so dass es nie zur Entscheidung Aufstellungsfehler und damit zum Punkt für die Eintracht kam. Wir wollen bei einer guten Leistung des jüngsten Teams in diesem Jahr (Durchschnittsalter 26!!!) und dem 3:0 Erfolg nicht nachtragend sein. Besonders Teambusfahrer Yannik Brandel und Zuspieler Niklas Armbruster spielten sehr stark. Die 14 Fehlentscheidungen schieben wir einfach darauf zurück, das bei Landau alle Spieler die gleiche Trikotfarbe trugen und das Erkennen der richtige Aufstellung deshalb durchaus schwierig war.

Fazit: Wenn man im Besitz einer Schnabelflöte ist, muss man sie auch anblasen!!!

Am Sonntag steigt das letzte Heimspiel dieser Saison (15.00 Uhr, Halle am 2.Ring). Hier ist eine Überraschung von unserem Sponsor angekündigt, so dass wir hoffentlich wieder jede Menge begeisterte Eintracht-Fans in der Halle begrüßen dürfen.
Bis dahin, der Libero




Wir haben fast fertig
23.03.2010 12:32:09

Das war es also. Schluss mit Volleyball. Wir verabschieden uns mit einem klaren 3:0 gegen das Internat in die Sommerpause. Die "Jungs" aus Frankfurt haben am Sonntag mal wieder bewiesen das sie eben doch noch "Jungs" sind. Aus ihrer körperlichen Überlegenheit konnten die Internatler mal wieder keinen Profit schlagen.

Obwohl wir munter gewechselt haben liefen die Sätze irgendwie alle gleich ab. Ausgeglichende Spielstände bis kurz vor Schluss, dann Unsicherheiten beim Internat und wenig Fehler auf Seiten der Eintracht. Mal abgesehen vom Fehlaufschlag bei Matchball von Basti.

Es war ein netter Volleyball nachmittag vor gut gefüllten Rängen. Nur Schade das so recht keine Spannung aufkommen wollte und weder die Zuschauer noch die sportlichen Akteure einen Sieg von Frankfurt für möglich hielten. Am Samstag findet noch das tatsächlich letzte Spiel der Saison gegen das Tabellenschlusslicht Bad Soden statt. Mal sehen ob uns dieser Tag noch die Vizemeisterschaft bringt oder nicht. Denn der derzeitige Tabellenzweite Mainz empfängt den Meister aus Waldgirmes und könnte hier noch den zweiten Platz verspielen.




Wir haben fertig!
28.03.2010 23:21:12

Nach einer langen und anstrengenden Saison gingen in Bad Soden am letzten Spieltag etwas die Kräfte aus, sodass es nur zu einem äußerst knappen 3:2 Erfolg gegen den Tabellenletzten reichte.
Danke nochmal an Alle Fans und unseren Sponsor AS-Architektenservice für eine tolle und erfolgreiche Saison, die wir als Vize-Vize-Meister der Regionalliga Süd-West beenden.


 
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