1846-1996: 150 Jahre Eintracht Wiesbaden
Sponsor www.architektenservice.com - Treffsicher empfohlene Handwerker finden!

T U S   E I N T R A C H T    W I E S B A D E N   1 8 4 6  J . P .

 
 Eintracht Wiesbaden
 
 
 
 
News
Teams
Training
Gästebuch
Service
Kontakt
Sponsoring
Förderverein
Links
Impressum
Archiv
 
 
 
Pfeil ARCHIV

Saison 2008/2009

Mannschaftsbild 2008/2009
von links:
Alexander Bauer (3), Volker Brühl (13), Dennis Seiwert (15), Manuel Braun (8),
André Schulz (1), Jörg Hartmann (7), Rainald Lohe (6), Florian Schöll (12),
Ralf Teichmann (10), Michael Wolf (9), Alexander Arzt (5)

Es fehlen: Ralf Schüttemeyer (2), Martin Walter (4), Dominik Heise (11)
und Joachim Seibert

Abschlusstabelle

Landesliga Süd
 MannschaftSPGEVESätzePunkte
1TG Rüsselsheim1615147:1830:2
2TSV Bleidenstadt1611538:2422:10
3TuS Eintracht Wiesbaden II1610638:2820:12
4TV Jugenheim1610636:2720:12
5DSW Darmstadt II169734:2618:14
6FTG Frankfurt167932:3514:18
7VC Ober-Roden1641227:398:24
8TV Bommersheim II1641220:438:24
9TSV Trebur1621414:464:28



Erfolgreicher Saisonauftakt der Eintracht II
22.09.2008 16:05:12

Am ersten Saisonspieltag und gleichzeitig ersten Heimspieltag, gewannen die Eintrachtler vor heimischer Kulisse 3:2 gegen DSW Darmtstadt und 3:0 gegen Trebur. Aber alles der Reihe nach.

Anstatt sich zum Frühschoppen einzufinden und einen gemütlichen Sonntag mit Weizen oder Pils einzuläuten, fanden sich gegen 10:00 Uhr die Eintrachtler zum ersten Spieltag der Saison, der im Vorjahr eroberten Landesliga Süd, zusammen. Guter Dinge und hoch motiviert wurde das Netz aufgebaut (na ja das vielleicht doch nicht). Aber als es mal stand (Danke Ralle) gings los und die Motivation war dann auch tatsächlich spürbar. In einem durchwachsenem Spiel gegen DSW Darmstadt, das von Höhen und Schwächen der Eintrachtler geprägt war, setzten wir uns mit 3:2 im Tie-Break durch. Der erste Satz ging 25:23 knapp an die Gäste aus Darmstadt. Nach der Aufwärmphase im ersten Satz gingen die nächsten beiden Sätze mit 25:17 und 25:12 sehr deutlich an die Eintracht. Bezeichnend war, dass wir tatsächlich anfingen erstklassigen Volleyball zu spielen, allerdings war davon im vierten Satz nur anfänglich etwas zu sehen, dieser wurde mit 26:24 an DSW abgegeben. Aber um es mit den Worten unserer ersten Mannschaft zu sagen: "Tie-Break muss sein!", was diese mit Ihrem 3:2 Sieg Stunden später gegen die Buchstabierweltmeister I (mit neuem Song) unter Beweis stellten. Ebenso erfolgreich waren auch wir und besiegten DSW Darmstadt im fünften Satz mit 15:13.

Nachrücker TSV Trebur war, wie bereits erwähnt, unser zweiter Gegner. Nach eigener Aussage kämpft ja Trebur mit den Buchstabierweltmeistern (keine Ahnung, ob die zweite Mannschaft auch nen neunen Buchstabiersong hat, aber davon sollte man ausgehen) und Eintracht Wiesbaden II um den Klassenerhalt, wobei ja Trebur gute Chancen hat Wiesbaden zu schlagen. Naja, wir wollen nich zu schnell Hypothesen aufstellen, aber das mit Wiesbaden hat ja nicht geklappt. Sorry!

Aber nun zum Spielverlauf. Klarer erster Satz an die Eintrachtler mit 25:16, danach fingen die Nerven im zweiten Satz an zu flattern. Sie hielten aber immerhin bis zum Satzgewinn von 25:22. Um das Spiel zu beenden brauchten wir noch einen Satz, dieser wurde ebenso souverän wie der erste Satz mit 25:16 gewonnen. Nach 53 min war die Eintracht um ihren zweiten Sieg reicher und um die Gewissheit, dass wir das Gewinnen nicht verlernt haben. Mal schaun wie's weiter geht in dieser Saison.

Das beste zum Schluss, Zitat des Spieltags:
Vok vorm Aufschlag zum 2. Schiri: "Ich hätte gerne ne Auszeit!"
2. Schiri: "Nee!"
Vok zum 1. Schiri: "Ich will meine Auszeit!"
1. Schiri: "DU KANNST NICH EINFACH NE AUSZEIT NEHMEN WENN DU ES MAGST!"

Ich will mich ja nicht streiten aber eigentlich geht das! Aber kein Ding das nächste Mal schicken wir dem Schiri ne E-Mail drei Tage vor dem Spiel, in der steht wann wir die Auszeiten nehmen wollen.




Derby entschieden
28.09.2008 14:21:30

Das Leben ist kein Wunschkonzert und auch keine Raumstation!!! Manchmal halt doch!!! Eintracht Wiesbaden II hat nach Jahren der Unterdrückung und Niederlagen gegen Bleischt den Befreiungsschlag vollzogen und gewinnt 3:1 vor Bleidenstädter Kulisse. "Nun bricht die Ära der Wiesbadener in unserem kleinem Derby an!", so Vok Brühl nach dem Spiel mit Tränen in den Augen.

Okay ... Das mit den Tränen war vielleicht gelogen, aber gefreut hat er sich wie ein Schneekönig. Der Reihe nach ...

Frohen Mutes reisten die Eintrachtler durch tiefe Schluchten und hohe Täler um den Lokalrivalen Bleidenstadt in ihrem "Volleydome" zu besuchen. Am Ziel angelangt musste die Eintracht zunächst das Spiel Roter Hoden vs. Bleischt als neutraler Ruhepol leiten. Nach dieser Pflichtübung, ging's dann los.

Die Mannschaft hoch motiviert, startete allerdings verhalten in den ersten Satz. Durch extrem viele Eigenfehler wurde dieser an Bleischt mit 24:26 verschenkt. Betrachtet man den ersten Satz als Aufwärmphase so muss man sagen, sie hat sich gelohnt. Im zweiten Satz hat aus Eintrachtler Sicht alles gepasst. Dieser ging verdient mit 25:18 an die Landeshauptstädtler. Der dritte Durchgang wurde klar von Wiesbaden dominiert und sollte als Richtungszeig in eine neue Bleischt-Wiesbadener Zeitrechnung eingehen. Mit 25:15 war dies der deutlichste Satz des Tages für Wiesbaden. Im vierten und auch letzten Satz spielten wir erneut sehr souverän und holten einen passablen Vorsprung heraus. Durch mehrere Eigenfehler kam Bleischt bis auf Messerschneide wieder an uns heran. Aber wie bereits in der letzten Saison gezeigt, bewahrten wir Nerven und fuhren diesen Satz mit 26:24 nach Hause. Zu sagen bleibt, dass nicht - wie der Schreiber ursprünglich dachte - Bleidenstadt gewinnt, sondern verdient die Eintracht Wiesbaden II mit 3:1.

Abschließend betrachtet hatten einen sehr schönen ersten Auswärtsspieltag und einen guten Saisonstart. Wir haben es geschafft, gegen eine langjährige, sehr starke und kompakte Landesligamannschaft guten Volleyball zu spielen. Man könnte sagen wir sind in der Landesliga angekommen. Es wird sich zeigen, wie es weitergeht. Zunächst wollen wir versuchen, die aktuelle Spielpause für Abstimmungsfragen zu nutzen. Dann wird man sehen, ob tatsächlich eine neue Bleischt-Wiesbadener Zeitrechnung anbricht. Das Leben ist eben nur manchmal ein Wunschkonzert!!!




Unterirdisch
03.10.2008 15:39:24

Tja da gibts nich viel zu sagen!!!

Kein guter Aufschlag, kein guter Block, keine gute Abwehr, keine gute Annahme, kein guter Angriff, kein Kampfgeist, kein Sieg!!!

Eintracht Wiesbaden verliert nach totalem Totalausfall aller Mannschaftsmitglieder gegen eine sehr schön variabel spielende TV Jugenheim. Respekt an den Gegner der echt schön gespielt und eiskalt all unsere Schwächen ausnutzte.

Eintracht Wiesbaden verliert in vier Sätzen. Anfänglich ein 25:21 für uns, dann dreimal 16:25. Dadurch wurde auch unsere Serie nach 18 gewonnenen Spielen in Folge zerstört. Schade!!! Die 20 wär's gewesen :)

Nach diesem Desaster bleibt nur der Blick nach vorne auf den nächsten Spieltag und die Hoffnung, dass es dann keinen Totalausfall gibt und wir den Spass am Volleyball wieder finden.




Absorbing 1.0
09.11.2008 14:51:22

Absorber - ein Gegenstand oder ein Medium, das einen Teil der Energie des Gegners aufnimmt und in eine andere Energieform umwandelt. Soweit die Theorie, zur Praxis. Die durch Steroide, chemische und biologischen Aufputschmittel gespickten Eintrachtler waren in Ober... ähhhhm Roter Hoden zu Gast.

Nach anfänglichen Verwirrung wo Roter Hoden geographisch eigentlich liegt und ob es das überhaupt so gibt????? hat Mann es doch gefunden. Nun ja, kommen wir zum weiteren Geschichtsverlauf. Man war also da, also in Roter Hoden angelangt, machte die ein oder andere Leibesertüchtigung und stellte fest das es auch um Volleyball ging.

Nach der doch enormen Pleite in Jugenheim war die Stimmung noch ein wenig verhalten. Dies sollte sich ändern, man spielte frisch und unbefangen und aktivierte den Absorber. Wie jeder guter Absorber dauert es ein wenig bis es flutscht. Aber dann sorbt es. Die Energie der Halle wird aufgenommen und verinnerlicht, zudem wird die Enrgie des Gegners entzogen. Tja sind wir ehrlich Ober Roden hätte auch einen Absorber brauchen können, dummerweise lief unserer auf voller Leistung. 3:1 Endstand für Wiesbaden (-21,22,-21,-20). Endergebnis eines doch knappen Spiels, das aber Stellenweise sehr von Wiesbaden dominiert wurde.

Da noch Platz ist, ein paar Geschichtlein des zweiten Spiels. Roter Hoden gewinnt überraschender Weise gegen Jugenheim. Damit hatte keiner so wirklich gerechnet. Vor allem dann nicht wenn man Jugenheim zuvor gegen uns gesehen hatte. Wobei man ausblenden könnte, dass wir grottig waren. Schade! Bleiben noch die hübschen Sprüchlein des Roten Hoden Trainers der das zweite Spiel humoristisch bereicherte. An dieser Stelle Danke! Es war halt echt lustig ;)

Bleibt zum Schluss die Ankündigung, dass Rüsselsheim und die Buchstabierweltmeister am 22.11. zu Besuch nach Wiesbaden kommen.

ABSORBE THEM!!!




Aura der Unbesiegbarkeit!!!
23.11.2008 16:03:02

Kryptonit für Superman, ein künstliches Herz für Iron Man, Pestizide für Spiderman, Eintracht Wiesbaden für TG Rüsselsheim!!! Was hat all dies miteinander zu tun??? Ähhhhmmm ja, richtig!!! Sie bringen Superhelden zum straucheln. In diesem Fall wurde die Unbesiegbarkeitsserie der TG Rüsselsheim durchbrochen.

Aber zum Spielgeschehen, am gestrigen Samstag den 22. November 2008, trafen die Lokalrivalen Eintracht Wiesbaden und TG Rüsselsheim erstmalig im regulären Ligabetrieb aufeinander. Wiesbaden hoch motiviert, Rüsselsheim auch, es gab ja immerhin eine Serie zu verteidigen. Es kam sodann zum Showdown, die Wiesbadener trafen auf dem Feld auf den Lokalrivalen. Es kam zu einem sehr guten und spannenden Spiel in dessen Verlauf die Eintracht den ersten Satz deutlich gewinnen konnte (25:15). Der zweite Satz nach wie vor durch Wiesbaden dominiert geht mit 25:20 auf's Wiesbadener Konto. Es kam zu einem Aufbäumen der Kräfte auf beiden Seiten 25:23 das Ergbenis des dritten Satzes, diesmal Rüsselsheim gutzuschreiben. Im vierten Satz lange Führung durch Wiesbaden, bis zu dem Zeitpunkt an dem wir unseren Zuspieler selber ausnockten. Dieser Fauxpas führte zu einer Destabilisierung der gesamten Mannschaft, was im Satzverlust endete. 25:23 für Rüsselsheim. Im letzen Satz wurden nochmalig alle Kräfte mobilisiert, schließlich wollte man Rüsselsheim ein Wenig ärgern und den Bann der Unbesiegbarkeit brechen. Um es mit Supermans Worten zu sagen, wir waren Rüsselsheims Kryptonit. 15:12 im fünften Satz und somit Sieg für die Eintracht mit 3:2.

Bleibt festzustellen, die Aura der Unbesiegbarkeit gibt es nicht mehr.

Tja, dummerweise gab es auch noch ein zweites Spiel gegen die Buchstabierweltmeister aus Bommersheim. Die wären sodann auch fast zu unserem Krypton geworden. Zum Glück umwehte uns nun ein Hauch der Unbesiegbarkeit. Wir wollen nicht viele Worte auf dieses unterirdische Spiel vergeuden. Wir haben uns nicht mit Ruhm bekleckert und sehenswert war es schon gar nicht. Nun ja, gewonnen haben wir's trotzdem. Endstand des Buchstabierwettbewerbs... ähhhhm Volleyballspiels 3:1 für Eintracht Wiesbaden.

Alles in allem ein erfolgreicher Spieltag.




Herren II verlieren ihr letzes Hinrundenspiel
18.12.2008 19:45:48

... und haben Schwierigkeiten damit, das Erlebte anschließend in Worte zu fassen. Um unserem Pressesprecher nicht das Gefühl zu geben, sowohl auf dem Feld als auch bei der Öffentlichkeitsarbeit unentbehrlich zu sein, hier der etwas verspätete Bericht zur Partie am Sonntag.

Wir waren gemeinsam mit den Darmstädtern zu Gast bei Frankfurt und sollten das erste Spiel bestreiten. Der Start misslang und wir konnten durch Probleme bei Annahme und Angriff einen anfänglichen Rückstand zu keiner Phase auf weniger als 2 Punkte verringern. Frankfurt holte sich den ersten Satz zu 21.

Nach Umstellungen auf den Außen- und Mittelpositionen fanden wir im zweiten Satz besser ins Spiel. Ab dem 13:13 haben wir die Führung nicht mehr aus der Hand gegeben und mit 25:19 gewonnen.

Der dritte Satz glich dem ersten. Wackliger Start, Rückstand zur Satzmitte. Zuspielerwechsel beim 11:17. Der frühzeitige Start in den Winterurlaub schien gefährdet! Doch auch in diesem Durchgang gelang es nicht mehr heranzukommen und wir unterlagen wieder 21:25.

Vierter Satz - Gewinnerseite. So sollte es dann auch kommen. Wir gingen schnell in Führung (8:4; 20:14), spielten wieder konsequenter als in Satz eins und drei und erreichten mit 25:19 den Tiebreak.

Aus Entscheidungssätzen sind wir im bisherigen Saisonverlauf ja immer als Sieger hervorgegangen. Damit sollte nun Schluss sein. Zu Beginn sind wir leicht in Führung, wechseln die Seiten bei 7:8 gegen uns, um dann beim 14:12 zum Satzball aufzuschlagen. Doch dann gelang uns kein Punkt mehr und wir mussten uns 14:16 geschlagen geben.

Im anschließenden Spiel gegen Darmstadt holte sich Frankfurt ein deutliches 0:3 ab (-14,-14,-20). Selbst wenn wir dadurch glücklicherweise den Tabellenplatz vor der FTG behaupten konnten, zeigte sich an diesem Spieltag mal wieder, dass wir Probleme damit haben, eine konstante Leistung abzuliefern. Und nur mitunter gelungene Angriffsaktionen reichen eben nicht über die komplette Spielzeit aus, um beständige Defizite in Block und Feldabwehr auszugleichen. Da haben wir ja schon unseren guten Vorsatz für’s Training im neuen Jahr gefunden!

Bis dahin, allen Lesern ein paar schöne Feiertage und einen guten Rutsch. 2009 gilt es dann am 17. Januar in eigener Halle Bleidenstadt und Ober-Roden zu zeigen, dass wir es doch besser können.




Heimspielblamage
18.01.2009 17:37:39

Weihnachten ist vorbei, das neue Jahr hat begonnen, der Weihnachtsspeck ist nach wie vor bei den meisten vorhanden. Ach ja, da war ja nochwas, die Volleyballrückrunde hat begonnen.

Die Eintracht versaute diesen Auftakt ein Wenig und bekleckerte sich nicht mit Ruhm!!! Ausgerechnet das Lokalderby gegen Bleidenstadt stand an. Bei gut gefüllter Halle verkauften sich die Eintrachter deutlich unter Marktwert. In einem von sehr vielen Eigenfehlern geprägten und von eigener Stimmung fehlendem Spiel verloren wir mit 3:1 gegen Bleischt. Die Jungs waren nich besser, machten aber ihr Spiel mit viel weniger Eigenfehlern. Deutliche Mängel waren bei uns Block und Feldabwehr. Nach dieser doch harten Pille des Verlustes des Lokalderbys ging's gegen Ober-Roden.

Auch in diesem Spiel passte nichts, selbige Fehler gegen eine wesentlich schlechtere Mannschaft als Bleischt. Zudem nur lange Gesichter. Es gelang Ober-Roden uns vorzuführen. Mit dem Sieg des ersten und zweiten Satzes mit 25:22 und 26:24 schien Ober-Roden klarer Favorit auf den Gesamtsieg. Man mochte es in gewisser Weise nicht glauben, aber die Eintrachtler waren tatsächlich in der Lage im dritten Satz Volleyball zu spielen und gewannen diesen deutlich mit 25:13. Erneut im Ertrinken des eigenen schlechten Spiels ging der vierte Satz mit 28:26 nach langem Kampf und viel Glück ebenfalls an Wiesbaden. Der letzte Satz sollte somit mal wieder die Entscheidung bringen. Klares konsequentes Spiel durch Wiesbaden und Satzgewinn mit 15:5. Ein misserabel erkämpfter Pflichtsieg gegen Ober-Roden das Endergebnis. Lange Gesichter auf beiden Seiten, Ober-Roden schockiert über einen leicht verschenkten Sieg der tatsächlich in greifbarer Nähe war, auf Wiesbadener Seite der Schock über einen verkorksten zweiten Saisonstart und keine wirkliche Freude über einen Pflichtsieg.

Bleibt die Erkenntnis das wir grottenschlecht gewinnen und verlieren können, uns aber durch viel zu viele Eigenfehler selbst um den Sieg gebracht haben. Es geht wesentlich besser, wie man bereits in der Hindrunde sehen konnte.

P.S. Liebe Ober-Rodener, falls Ihr dieses hier lest, ihr habt eure Pässe vergessen!!! Gegen nen Kasten Bier gehören Sie wieder euch :) Falls ihr statt der Strafe von 60 Euro für den nächsten Spielttag Interesse besteht, dann meldet euch doch bitte bei uns.




Die nächste Pleite: Wiesbaden II – TSV Trebur 2:3
03.02.2009 04:01:19

Eintracht Wiesbaden II eifert mit großem Erfolg den Vorgaben des ersten Herrenteams nach und behauptet nach einer 5-Satz-Niederlage gerade NOCH den zweiten Tabellenplatz.

Sonderlich vieler Worte bedarf es zu diesem rabenschwarzen Spieltag eigentlich nicht - von daher:

Wiesbaden II reiste am Sonntag in Minimalbesetzung zum Tabellenschlusslicht TSV Trebur nach Geinsheim(!). Der Umstand, dass die Hälfte des Teams andere Aktivitäten an diesem Wochenende als vorrangig ansehen musste, stellte sich am Ende als entscheidender Nachteil für die Eintracht heraus. Denn aus einer verhältnismäßig stabilen Annahme heraus gelang zu selten ein Punktgewinn und in keinem der fünf Sätze konnte man sich vom Gegner absetzen. Fehlende Alternativen auf der Bank ließen keine Wechsel auf Angreifer- oder Zuspielerposition zu und so konnte Trebur den zweiten Sieg der laufenden Saison einfahren und das, wie im August bereits angekündigt, gegen Wiesbaden.

Kein sonderlich gelungener Start ins neue Jahr und allerhöchste Zeit langsam wieder an Fahrt aufzunehmen!




Niederlagenserie gebrochen
15.02.2009 15:38:03

Im Kalender war der Samstag mal wieder fett markiert, es stand der nächste Spieltag an. Dieses mal ging's gegen die Buchstabierweltmeiser also known as "Helme auf" also known as "Bommersheim". Nach der niederschmeternden Niederlage gegen Trebur hieß es erstmal wieder einen kühlen Kopf bewahren um nicht auch noch gegen Bommersheim zu verlieren.

Zum Spielverlauf: Der erste Satz war geprägt von großem Spielspass. Die Eintrachtler traten erstmalig wieder als geschlossene Mannschaft auf und hatten zudem wieder Spass am Spiel. Schöne Aktionen, viel Mannschaftsgeist und eine perfekte Stimmung, brachten uns den ersten Satz mit 25:22. Zweiter Satz deutlich stärker, die Mannschaft auf Erfolgskurs, 25:18 für Wiesbaden. Dritter und zugleich letzter Satz des Tages, ging mit 25:21 gleichfalls an Wiesbaden.

Alles in allem ein klarer, souveräner 3:0 Sieg gegen Buchstabenhausen ... ähhm ... sry ..., Bommersheim und ein schöner und vor allem auch mal wieder ein erfolgreicher Spieltag!

Bleibt festzuhalten, dass wir in diesem Spiel mit einer sehr guten, konstanten Annahme spielten, im Block nach den letzten Spielen erheblich effektiver waren und Michel gut zuspielte. Die Feldabwehr hat sich stabilisiert und wir kämpfen eher um Bälle. Den Ball den Ralle direkt nach seinem Aufschlag wieder vor die Füße gepritscht bekommen hat nehme ich mal aus. Aber ich sags mal so, ich wäre auch nicht hinter her gerannt!!! Scheiß Aktion!!!

Fazit: Wir können nach wie vor Volleyball spielen und der Spass ist zurück, hoffen wir es bleibt so. Das Training mit neuem Trainer scheint sich auszuzahlen. Es gilt, konsequent weiter zu arbeiten.




Es hätten auch zwei sein können
01.03.2009 20:21:48

Nach ausgiebigem Frühstück in der Halle, wurde es sportlich. Letztes Heimspiel der Saison für Wiesbaden. Und die Gegner waren nicht die leichtesten.

Das Frühstück hielt im ersten Spiel wohl nur für die ersten beiden Sätze. Wir blühten nach dem erfolgreichen letzten Spieltag auf und spielten einen wunderbaren und auch sehr schön anzusehenden Volleyball. Man hatte es zeitweise wohl nicht mehr für möglich gehalten aber es ist möglich. Wiesbaden gewinnt die ersten beiden Sätze gegen FTG Frankfurt, deutlich und verdient mit 25:18 und 25:17. Naja, dann kam das altbekannte Spiel, Wiesbaden bricht ein und verliert auch deutlich mit 18:25. Aber wir wären ja nicht Wiesbaden wen wir nicht weiterkämpfen würden. Also in den vierten Satz und gewinnen, Endstand 25:17. Wiesbaden. Ein sehr gelungener Auftakt für den letzten Heimspieltag.

Doch es sollte ja noch ein zweites Spiel geben. Es ging gegen Jugenheim, dem gloreichen Siegesserienzerstörer. Nach zweitem Frühstück, vlt. einem zu entspanntem Frühstück, langte die Energie für den ersten Satz der an Wiesbaden mit 25:19 ging. Doch dann war's das mit der Enegrie, es ging bergab. Wir machten mal wieder zu viele Eigenfehler und schenkten Jugenheim das Spiel. Der zweite Satz ging verdient mit 25:17 an Jugenheim. In einem letzten Aufbäumen spielten wir uns im 3. Satz wieder an Jugenheim heran, verloren jedoch mit 25:23. Der letzte Satz sollte uns eigentlich mit voller Kraft in den Tie-Break katapultieren. Doch katapultierte er uns zurück in die Realität, wir verloren auch diesen Satz mit 25:17. Endstand 3:1 für Jugenheim. Wir ham's verkackt, es hätten zwei Siege sein können und haben den letzten an Jugenheim verschenkt. Wieder einmal zu viele Eigenfehler und zu viele Punkte in Folge verloren. An das schnelle Spiel von Jugenheim konnten wir uns nur schwer anpassen. Es gibt also nach wie vor viel Arbeit.

Aber es geht bergauf... Hoffen wirs, es gibt noch zwei schwere Spieltage.


 
  Pfeil   HERREN II
   
 

2010/2011
Bezirksliga

 

2009/2010
Landesliga

 

2008/2009
Landesliga

 

2007/2008
Bezirksoberliga

 

2006/2007
Regionalliga