1846-1996: 150 Jahre Eintracht Wiesbaden
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Saison 2007/2008

Mannschaftsbild 2007/2008
von links:
Florian Schöll (12), Manuel Braun (6), Michael Wolf (9), Ralf Teichmann (10),
Alexander Arzt (5), Martin Walter (7), Benjamin Thomas (2), Dennis Seiwert (4),
Volker Brühl (13), Alexander Bauer (3), André Schulz (1)

Abschlusstabelle

Bezirksoberliga West
MannschaftSPGEVESätzePunkte
1TuS Eintracht Wiesbaden II1413139:826:2
2TV Bommersheim II1411336:1822:6
3VC Goldener Grund149532:2318:10
4TG Schwalbach148634:2716:12
5SSC Bad Vilbel I147728:3014:14
6Hofheimer VC1441021:338:20
7TS Griesheim1441019:358:20
8TSV Schlangenbad0000:00:0
9TV Michelbach140147:420:28



Herren II verlieren 0:3 gegen Bommersheim
20.09.2007 15:09:23

... und haben doch irgendwie gewonnen?! Mit nur 6 Spielern, davon 3 Neuzugängen, haben die Herren II sich einer Aufgabe gestellt, an welcher sie in der vergangenen Saison regelmäßig gescheitert sind und somit auch zurecht abstiegen: die Kiste Bier danach! Übergangscoach Volker: "Ich finde es klasse, mit welchem Zug gerade die Neuen sich in die Mannschaft einbringen. Eine Leistung, auf der sich wirklich aufbauen lässt!" Wurden die ersten drei Sätze noch zu 21, zu 20 und zu 21 abgegeben, ging der vierte Durchgang klar mit 24:0 an uns.

Hofheim und Michelbach, die Gäste des kommenden Heimspieles, sollten sich lieber warm anziehen - da geht noch was!




Ein gelungener Heimspieltag!
05.10.2007 22:03:13

Die zweite Herrenmannschaft der Eintracht ist am Sonntag, dem 30.09.07, endlich mit zwei klaren Siegen gegen Hofheim und Michelbach in der BOL angekommen. Gleich 4 "U21-Spieler" konnten das Potenzial unserer alten/neuen Mannschaft aufzeigen.

Eintracht Wiesbaden 2 – Hofheimer VC 3:1

Das erste Spiel ohne notgedrungenen 6-Mann-Kader konnte die Eintracht verdient mit 3:1 Sätzen gewinnen. Im Gegensatz zum ersten Saisonspiel stand, bis auf 2 Ausnahmen, der komplette Kader unserer Mannschaft zur Verfügung, und somit konnte Trainer Volker Brühl endlich eine gute Auswahl für seine Start-6 treffen:
Michel im Zuspiel, André und Dennis über Außen, Flo und Alex (alt) im Mittelblock, und Ralle T./Ralle S. auf Diagonal.
Beim ersten Heimspiel in dieser Konstellation fand die Mannschaft nach dem Testspiel voriger Woche in Hochheim schnell zusammen: die Annahme war etwas stabiler als zuletzt, der Block stand gut, im Angriff (wie erwartet) stark und der zu letzter Saison vermisste Kampfgeist und Einsatz war sofort erkennbar. Die Chemie in der verjüngerten Mannschaft scheint zu stimmen!
Es wurde konzentriert um jeden Punkt gekämpft, und auch kurzzeitige 3 Punkte Rückstande wurden aufgeholt, weshalb die ersten beiden Sätze trotz vergleichsweise starker Gegner an die Eintracht gingen.
Der dritte Satz jedoch musste an die Gäste aus Hofheim abgegeben werden, da dann doch die ein oder anderen Abstimmungsprobleme aufkamen, speziell die Dankebälle wurden nicht gut verwertet, zudem wurden zu viele Aufschläge "versemmelt".
Doch dies konnte der Moral nichts abtun: im 4ten Satz brachte Coach Volker dann den "langen" Ralle T., der sich recht problemlos im Angriff über die 2 und auch im Block durchsetzen konnte.
Somit kam es dann doch zu einem verdienten 3:1 Sieg gegen den Hofheimer VC, der sein erstes Saisonspiel mit 3:0 gewann. Auch die Annahme um Dennis und André gewann mehr an Sicherheit, was die Wochen davor im Training nicht immer zu sehen war!

Eintracht Wiesbaden 2 – TV Michelbach 3:0

Viel gibt es zum zweiten Spiel nicht zu sagen, man könnte es als einen deutlichen, zu keiner Zeit gefährdeten 3:0 Sieg abhaken.
In der Startaufstellung kam es nur zu einer Veränderung: Jörg ersetzte Flo auf der Mittelposition, um auch diesem die Gelegenheit zu geben sich mit Zuspieler Michel zu finden.
Nicht nur, dass die Eintracht den Rhythmus aus dem ersten Spiel beibehielt und zudem weniger Fehlaufschläge machte, der Gegner aus Michelbach war einfach erschreckend schwach. So kam es im Angriff zu einigen schönen Punkten, wie etwa mit schnellen Bällen über Außen durch Dennis, oder durch die zuvor im Training eingeübte Staffel-Kombination mit Andre.
Die Punktebilanz des Spiels spricht eine klare Sprache: 25:16, 25:10 und 25:11.Ein "einstelliger" Satzgewinn sollte aber einfach nicht drin sein.

Nach diesem gelungenen Heimspieltag kann die zweite Herrenmannschaft der Eintracht optimistisch nach vorne blicken: wenn sich die Mannschaft im Stellungsspiel und in der Annahme verbessert, kann ab dieser Saison endlich oben mitgespielt werden!




H II siegen im Derby 3:1 gegen die Freunde aus Georgetown
28.10.2007 23:46:27

Immer wieder kam es in den vergangenen Jahren zu diesem Derby, und immer ging es hochmotiviert, doch sehr freundschaftlich zur Sache. Auch in diesem Jahr standen mit Stefan Neumann, Holger Bochow und nicht zuletzt Frank Cimander wieder bekannte Gesichter auf der gegenüberliegenden Netzseite. Eine Weisheit, die sich immer wieder bestätigt: Sonst kaum 7 Spieler, aber wenn es gegen die Eintracht geht, sind alle da!

Geprägt durch viele Eigenfehler fanden die Hauptstädter nur sehr mühsam ins Spiel. Die Annahme wackelte, die Abstimmung Zuspiel/Angriff war suboptimal, und die Angreifer traten alles andere als selbstbewusst auf. 13:19 lautete folgerichtig der Zwischenstand, und mehr als Ergebniskosmetik war in diesem Durchgang dann nicht mehr möglich.

Doch es lag nicht so sehr am Gegner als vielmehr an der Eigenfehlerquote, dass der erste Durchgang an die Hausherren ging. Und siehe da: die Annahme stabilisierte sich vor allem durch eine deutliche Steigerung von Libero Dennis Seiwert. Zuspieler Michel Wolf bediente immer wieder den netzkantensüchtigen Ralle Schüttemeyer, und das Spiel kippte zu Gunsten der Eintracht. Ab Mitte des zweiten Satzes bestand für den Sieg der Wiesbadener keine Gefahr mehr, entsprechend deutlich wurden die Sätze zu 19, 18 und 18 gewonnen.

Wenn man die letzten Jahre so betrachtet, kann man sagen: Georgetown ist das Saarland der Herren II! Aber wo wart ihr letztes Jahr, als wir die Punkte dringend gebraucht hätten ...




Herren II weiter souverän
12.11.2007 11:05:51

Erfolg macht sexy - das merken zur Zeit auch die Herren II der Eintracht. Wie sonst ist es zu erklären, dass die Spieler nun schon extra aus entlegenen Orten wie Konstanz zu den Spielen anreisen, um Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein. Oder Trainingsgäste sich nach kurzer Zeit schon so wohl fühlen, dass sie alleine den Weg von Wiesbaden nach Frankurt auf sich nehmen, um die Mannschaft zu unterstützen.

Im ersten Durchgang zeigten die Wiesbadener, welches Potential und welche Durchschlagskraft in der Mannschaft steckt. Mit 25:11 wurden die Gastgeber von starken Angaben und krachenden Angriffen förmlich aus der eigenen Halle geschossen.

Im zweiten Satz entwickelte sich ein ausgeglicheneres Spiel, da die Griesheimer ihre Fehlerquote reduzierten und bei der Eintracht phasenweise die letzte Entschlossenheit fehlte. Dennoch gelang es den Gastgebern nur beim 14:15, an die Wiesbadener heran zu kommen. Doch hier reagierte der heute verletzungsbedingt nur als Coach fungierende Jörg mit einem Doppelwechsel und brachte Michel und Manu Braun, der damit sein Debut für die Herren II gab. Beim Stand von 20:19 für die Eintracht kam der Rückwechsel, und der Satz wurde mit 25:23 für die Hauptstädter entschieden.

Im dritten Durchgang kamen dann auch die weiteren Spieler der Eintracht zu Einsätzen. So begann Michel im Zuspiel, und im Laufe des Satzes wurden Manu Braun und Martin Walter auf der Aussenposition eingewechselt. 25:18 lautet das Ergebnis des letzten Satzes, dazu die Erkenntnis, dass es durchaus Alternativen gibt, die sich nahtlos in die Mannschaft einfügen.

Insgesamt war es eine sehr konzentrierte Leistung der Herren II, die Hoffnung gibt, weiter um die Tabellenführung zu kämpfen. Gelegenheit hierzu gibt es wieder am 24.11. in eigener Halle, wenn neben dem Tabellen-Sechsten Bad Vilbel auch der aktuelle Tabellenführer Goldener Grund mit dem ehemaligen Eintrachtler Matze Mehlhorn zu Gast in der Halle am 2. Ring ist.




Herren II erobern die Tabellenspitze
29.11.2007 17:46:04

Spielbericht besser spät als nie, denn nicht nur die erste Herrenmannschaft durfte sich am letzten Samstag in der Halle am 2. Ring austoben, sondern auch das zweite Team der Eintracht empfing in der Bezirksoberliga den SSC Bad Vilbel und den VC Goldener Grund.

Wir betraten die Halle an diesem Spieltag mit gemischten Gefühlen. Durch das Fehlen mehrerer Stammkräfte würden häufige Auswechselungen nicht möglich sein. Auf der anderen Seite konnte die Mannschaft in einem grundsätzlich erfolgreichen Trainingsspiel wenige Tage zuvor, mit den zur Verfügung stehenden Spielern, die Möglichkeiten austesten und Selbstbewusstsein aufbauen. Es blieb also abzuwarten, wie wir ins Spiel starten würden.

Jedoch schienen uns bereits die Aufgaben vor Spielbeginn zu überfordern. Der Zugang zu Netz und Bällen, der Aufbau der Anlage und die musikalische Untermalung wurden zur Geduldsprobe für alle Beteiligten.
Wir danken auf diesem Wege den Gästen noch einmal für Ihr Verständnis ...

Das erste Spiel gegen Bad Vilbel war seitens der Eintracht gekennzeichnet von sich abwechselnden Hoch- und Tiefphasen. Die Annahme wackelte vereinzelt und die Angriffe landeten nicht immer dort, wo sie hingehörten. Auch im Block konnten wir nicht 100%ig überzeugen, agierten dafür aber recht erfolgreich in der Feldabwehr. So gelang es uns im ersten Satz zumindestens mitzuspielen, auch wenn der Gegner teilweise bis zu sechs Punkte in Führung war (14:20). Nach einer Umstellung auf der Außenposition und in der Annahme konnte der Satz aber zum Ende noch gedreht werden und ging etwas glücklich 27:25 an uns.
Der zweite Durchgang war ein Abbild des ersten, wir liefen der Führung ständig ein bis zwei Punkte hinterher. Diesmal gelang uns die Wende zum Satzende allerdings nicht und Bad Vilbel gewann 25:20.

Spielertrainer Volker Brühl war gefragt. Er ging in der Pause in sich und bemerkte den leichtfertigen Fehler, den er bei der Aufstellung beging. Ralle mit Ralle verwechselt.
Es wurde also ein kleiner Wechsel vorgenommen und in Satz drei startete Ralle nun für Ralle auf Außen und auf der Diagonalposition Ralle statt Ralle ...

Die Maßnahme erzielte die gewünschte Wirkung und die beiden nächsten Durchgänge gingen - wenn auch nicht deutlich - mit 25:18 und 25:22 an die Mannschaft der Wiesbadener.

Über das zweite Spiel gibt es nicht sonderlich viel zu berichten, außer dass unsere Aktionen etwas ansehnlicher wurden. In gut 50 Minuten wurden drei Sätze (25:17;25:18;25:18) gewonnen und der VC Goldener Grund derart aus dem Konzept gebracht, dass sie uns nach dem Spiel sagar ihren Trikotsatz dalassen wollten.

Endlich angekommen am Platz der Sonne, gilt es nun am 9. Dezember gegen die TG Schwalbach die Tabellenführung zu verteidigen.
Ganz getreu dem Motto "Wer wird es wagen...?"

Für die Eintracht spielten: Jörg Hartmann, Volker Brühl, Ralf Teichmann, Ralf Schüttenmeyer, Martin Walter, Alexander Arzt, Dennis Seiwert, Florian Schöll und Michael Wolf




Spitzenreiter - Spitzenreiter, hey, hey!
25.02.2008 14:55:07

Wer wird es wagen die Eintracht zu schlagen??? Wer wird es schlagen die Eintracht zu schlagen???

Nieeeeeeeemand!!!!

Zumindest nicht in den beiden Spielen gestern oder dem Spiel davor oder dem Spiel davor oder ... naja ihr wisst schon! Sowieso und überhaupt 14 Spiele ungeschlagen, an der Tabellenspitze und eindeutig aufgestiegen!!!

Gestern war der ersehnte Spieltag gekommen! Der einzig verbleibende Konkurrent um die Meisterschaft, der TV Bommersheim, war in Wiesbaden erschienen, um sich die Tabellenspitze zu erobern und uns den Aufstieg zu versauen. Ging aber nicht - wir hatten was dagegen! Bereits am Samstag Abend hatte sich das H2-Jungvolk zum gemütlichen "warm up" bei unserem Neuzugang Dom getroffen, ein Weinchen geschlürft und sich auf das bevorstehende Gefecht um die Tabellenspitze seelisch und moralisch vorbereitet (vlt. waren es auch ein paar mehr Weinchen). Doch wurde dort bereits festgestellt, es gibt nur Plan A – Aufstieg am Sonntag. Das bedeutete für uns Siege gegen Bommersheim und Schwalbach.

Also mit Elan ins erste Spiel, knapper erster Satz für die Eintracht mit 26:24, bei vielen kleinen Eigenfehlern auf Eintrachtseite und noch mehr Aufschlagfehlern auf Bommersheimer Seite. An dieser Stelle Danke an Bommersheim. Dummerweise wird bereits im ersten Satz unser Mittelangreifer Alex außer Gefecht gesetzt, an dieser Stelle auch noch gute Besserung. Zweiter Satz, der Eintracht Zug kommt ins Rollen, es gibt kein Halten mehr, Bommersheim erweckt Stellenweise den Eindruck nicht mehr spielen zu wollen, klarer zweiter Satz mit 25:18 an die Eintracht.
Die Euphorie der Eintrachtler kennt keine Grenzen mehr, die Stimmung wird immer besser, obwohl die ersten Stimmen versagen. Erneut ein klarer Satzgewinn für die Eintracht (25:15), Endstand 3:0 für den Tabellenführer, 13 Spiele in Folge gewonnen, aber noch ein Spielgewinn fehlt zum sichern Aufstieg.

Letzter Kraftakt zum Aufstieg, gegen Schwalbach, eigentlich nur Formsache. Die Eintrachtler durchaus motiviert, jeder darf mal spielen, deutlich dominiertes Spiel durch Wiesbaden. Klarer Sieg mit 3:0 mit 25:..., 25:.... Und 25:....

Das wars, 14 Spiele in Folge ungeschlagen, Tabellenführer, Aufstieg in die Landesliga.

Nach dem Spiel war leider nur Florian Schöll für ein Interview bereit:

Florian Schöll: "Aaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrghhhhhhhhhhhhhhh Aufstieg!"

Reporter: "Wie fühlen sie sich nach dieser Spielsaison? Besonders nach diesem grandiosen Spieltag?"

Florian Schöll: "Geil, einfach nur geil. Das war die Beste Saison in meinem bisherigen Leben. Juhuuuuuuuuuuu. Mit dieser Mannschaft is einfach alles möglich. Es hat einen Spieltag gedauert bis wir uns als Mannschaft gefunden hatten, seit dem gings nur bergauf. Insbesondere auch mit unserem Alkoholkonsum weil bei jedem Sieg ausgiebig gefeiert wurde."

Reporter: "Wie haben sie die ersten Minuten nach dem gewonnen Spiel gegen Schwalbach verbacht?"

Florian Schöll: "Ich habe in Sekt geduscht!"

Reporter: "Wie empfanden Sie heute ihre spielerische Leistung persönlich?"

Florian Schöll: "Mhhhhhhhhhh... Da ich in den andern Berichten so selten erwähnt wurde möchte an dieser Stelle nicht übertreiben, aber ich war schon gut. Nein, gut trifft es eigentlich nicht, sagen wir ein wenig schlechter als galaktisch, ich denke das würde die Sache ganz gut beschreiben. Aber diese Leistung wäre niemals ohne meine Mannschaft möglich gewesen, die mich in meiner Position stets unterstützt und mir auch weiterhilft. Nur als Team war es möglich diese Saison zu einem solch guten Ende zu bringen. Danke an alle die das in dieser Form ermöglicht haben."

Reporter: "Wissen Sie warum kein Mannschaftskamerad zu einer Stellungnahme bereit war?"

Florian Schöll: "Ja. Die Jungs stehen schon alle unter der Dusche, dann war der Sekt und das Bier alle und es wurde geknobbelt wer Nachschub hohlt. Hat dummerweise mich getroffen, macht aber nix komm ich auch mal in die Zeitung. Danke, aber Sie sehen, die Jungs warten auf Nachschub."

Reporter: "Gratulation zum Aufstieg und feiert noch schön."

Florian Schöll: "Danke!"

Das Interview musste zwischenzeitlich immer wieder abgebrochen werden da Fans wildhupend in Autokorsos ein Gespräch unmöglich machten, weitere Beeinträchtigungen kamen durch laut grölende und ausgelassen feiernde Fans zustande. Wir bitten dies zu Entschuldigen

Um noch mal auf den Anfang zurück zukommen:

"Wer wird es wagen die Eintracht zu schlagen??? Wer wird es schlagen die Eintracht zu schlagen???

Nieeeeeeeemand!!!!

Fürchtet euch nicht!!!"

P.S. Das gilt besonders für den VC Goldener Grund – zieht euch warm an wir laufen mit hochmotiviertem Kader bei euch auf, wir sind aufgestiegen und wollen statt der 14 die 15.


 
  Pfeil   HERREN II
   
 

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